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#1 Die Fabrikgegend von Die Hauptzentrale 10.11.2019 13:48

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Hier gibt es viele Industriezentren. Dieses Viertel der Kolonie meiden deren Bewohner am Meisten, denn es ist ziemlich verseucht, auch aufgrund der vielen Baustellen, die das Gebiet ständig zu erweitern oder umzubauen scheinen. Hier gibt es außerdem viele Fast Food Restaurants, denn die Arbeiter der Fabriken können sich nichts Teures leisten. Die meisten Leute kommen nur zum Arbeiten hierher.

#2 RE: Die Fabrikgegend von Yuuki Anzai 23.11.2019 18:19

Ich kam auf das Gelände und sah mich um. Ich zog meinen Schal fest um meine Nase und meinen Mund, wartete auf einen Kollegen. Er sollte heute mit mir arbeiten. Er kam aber nicht. Ich zischte genervt. Dann entsicherte ich meine Waffen und ging durch das Gebiet. Es knallte in der Nähe und ich lief sofort los. Vor mir stand, kurz danach ein Metawesen, welches den Jäger, der heute mit mir arbeiten sollte, hoch hob. Ich seufzte und zielte auf ihn, ehe ich zweimal schoss und der Mann umfiel. hatte ich mir interessanter vorgestellt meinte ich genervt und ging zu dem Metawesen. Ich drückte meinen Schuh auf seinen Brustkorb und wartete, um sicher zu gehen, dass er wirklich Tod war. Dann ging ich wieder. Den anderen Jäger ließ ich da

---> Gärten

#3 RE: Die Fabrikgegend von Yuuki Anzai 22.12.2019 14:25

Ich fuhr durch die Fabrikgegend und hielt an. Wenn mein Chef persönlich einen Auftrag raus gab, dann nur weil es scheiße gefährlich war. Und umso gefährlicher es war, umso mehr Geld sprang raus. Win-Win. Ich sah mich um und sah auf mein Intercom. Dann steckte ich mein Dienstintercom ein, sendete eine bestätigungsnachricht und zog meine Waffen.

#4 RE: Die Fabrikgegend von Yuuki Anzai 01.01.2020 10:26

Ich suchte diesen Mistkerl nun schon seid einigen Stunden gefühlt. Doch nichts passierte! Ich hatte mein Diensthandy auf stumm und entsicherte meine Waffe. Aber dass es sich um einen Meta handelte, welcher sich lautlos anschleichen konnte, dass wusste ich nicht!!

#5 RE: Die Fabrikgegend von Skye Parker 01.01.2020 19:55

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kommt von: (über Skye's Van) Die Gärten

Ich war sofort in meinen Van gestiegen und hatte mein Intercom an meinen großen Computer angeschlossen, um dann sein GPS-Signal zu tracken. Leider hatte ich mich von Anthony so schnell verabschieden müssen, aber andererseits hatte ich ein wirklich schlechtes Gefühl bekommen, als ich diese Nachricht gelesen hatte und andererseits kannte er mich ja inzwischen genug. Mit meinem treuen Gefährt folgte ich also der verschlüsselten Spur, die ich gerade noch so tracken konnte. Regierungsverschlüsselungen waren wirklich nicht einfach zu entschlüsseln, aber glücklicherweise war ich nicht nur sehr talentiert, sondern hatte auch einen Startpunkt, das Fabrikgebiet und direkten Zugriff auf Yuukis Geräte. Sein Glück., dachte ich mir nur, während ich mit meinem Van in eine verlassene Straße einbog und mich vom Fahrersitz aus umsah. Laut dem übermittelten Signal von seinem Intercom musste er sich eigentlich ganz in der Nähe aufhalten.

#6 RE: Die Fabrikgegend von Yuuki Anzai 01.01.2020 20:47

Ich hörte Reifen. Verwirrt sah ich mich um und der Meta verschwand...erstmal. Ich blieb stehen und da kam...Skys Van!? Ich blieb verdutzt an Ort und Stelle und legte den Kopf schief. Was wollte sie hier?

#7 RE: Die Fabrikgegend von Skye Parker 02.01.2020 10:38

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Anstatt wie jeder vernünftige Mensch umzukehren, stellte ich den Motor ab und parkte erst einmal. Ich konnte Yuuki noch nicht sehen, machte mir aber dabei auch nicht so große Gedanken, er war schließlich ein Jäger. Das Signal sagte mir jedenfalls, dass er ganz in der Nähe sein musste.

#8 RE: Die Fabrikgegend von Yuuki Anzai 02.01.2020 16:59

Ich schnaubte. Dann trat ich aus dem dunklen der Fabrikgebäude was machst du hier Sky!! fragte ich aufgebracht. Ich lief zu ihr und blieb direkt vor ihr stehen. Es war hier gefährlich für jemanden wie sie!!

#9 RE: Die Fabrikgegend von Skye Parker 02.01.2020 17:28

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Ich stieg aus dem Fahrzeug, meine Hände leicht verteidigend erhoben, schließlich hatte ich mir nur Sorgen gemacht und ich war schließlich nicht der einzige, der hier alleine war. Davon abgesehen, dass zwischen uns ich wohl das bessere Verhältnis zu Metamenschen hatte. Hi Yuuki, was machst du hier? Ich bin einer Spur hierher gefolgt. Ich log ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, schließlich war ich es auch gewöhnt.

#10 RE: Die Fabrikgegend von Yuuki Anzai 03.01.2020 10:05

Ich hob eine Augenbraue einer Spur? Wofür fragte ich misstrauisch. Dass hinter mie langsam der Metamemsch wieder auftauchte merkte ich nicht. Er wollte mich Tod sehen.

#11 RE: Die Fabrikgegend von Skye Parker 03.01.2020 14:17

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Es war nicht möglich gewesen zu antworten, als ich ihn hinter Yuuki auftauchen sah. Vermutlich handelte es sich dabei um den Metamensch, den die Regierung laut der Intercom-Nachricht als "zu gefährlich" eingestuft hatte. Seine Augen starrten voller Hass auf ihn und anstatt auch nur nachzudenken, warf ich Yuuki mit voller Kraft zur Seite und aus der Bahn des Metamenschen, der aussah als wäre er bereit zum Angriff.

#12 RE: Die Fabrikgegend von Yuuki Anzai 04.01.2020 15:55

Ich strauchelte. Ich hatte damir nicht gerechnet und fiel somit schon fast. Jedoch hörte ich das Rascheln von Kleidung und wie jemand sprang. Ich hörte es, da es Geräusche waren, auf die ich mich spezialisiert hatte...wieso hatte ich vorher nicht gehört!? Panisch riss ich meine Pistolen aus den Halftern und schoss auf den Meta mit einem Hasserfüllten Blick. Doch in diesem Blick stand die Sorge um Skye. Sie war in der direkten Bahn des Metas damit. Er hatte mich angreifen wollen und damir hatte mir dieses verflixteWeib das Leben gerettet! wir sind Quitt meinte ich kalt. Ich beruhigte mich in sekundenschnelle und der Meta fiel auf den Boden. Noch lebte er. Er schrie, ich hatte empfindlivhe Regionen angeschossen. Knurrend rammte ich meinen Fuß auf ihn und zielte auf seinen Kopf. In dem moment kratzte er mich jedovh am Arm und zerstörte meine Jacke. Wütend und genervt drückte ich also ein weiteres mal ab und der Meta starb. Ich bedachte den Schnitt und konnte wie immer nicht anders. Ich leckte den Schnitt ab. Solange bis kein Blut mehr floss. Ich ließ den Arm fallen und rief bei jemanden an. Ein kurzes Gespräch über den Standort und die Bezahlung und damit ließ ich den Meta liegen alle gleich meinte ich abstoßend.

#13 RE: Die Fabrikgegend von Skye Parker 04.01.2020 17:01

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Einige Momente starrte ich einfach nur ungläubig auf das Bild, das sich mir hier geboten hatte, weil alles so schnell passiert war. Ich hatte einfach nur das getan, was ich für richtig gehalten hatte, wie immer eigentlich. Andererseits war ich noch nie einem Metamensch begegnet, der unbedingt jemanden töten wollte. Dieser hier hatte fast mehr einem Tier ähnlich gewirkt, als einem Menschen und auch wenn ich schon viel gesehen hatte, so war es doch nicht besonders schön so etwas zuzusehen. Ich hätte nie die mentale Stärke jemandem zu töten. Geht es dir gut, du bist verletzt?, fragte ich etwas durch den Wind während ich seinen Arm musterte. Ich hatte so halb am Rande mitbekommen, wie er über den Schnitt geleckt hatte, aber ich konnte gerade darüber noch nicht wirklich nachdenken.

#14 RE: Die Fabrikgegend von Dantalion 04.01.2020 18:31

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Auf dem Dach einer stillgelegten Fabrik setzte ich Arthur ab und landete sanft vor ihm. Es war still hier, menschenleer, ruhig. Der perfekte Ort um als Dantalion mit Arthur Zeit zu verbringen. Ich lächelte den jüngeren Mann sanft an. Tut mir leid, ich hab dich doch nicht erschreckt, oder?

#15 RE: Die Fabrikgegend von Siren 04.01.2020 19:14

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wird mit geflogen von: Die Gärten

Am Dach einer Fabrik waren wir nun endlich gelandet, sogar erstaunlich sanft, wie jede andere seiner Bewegungen. Er wirkte so wirklich ganz anders als in seiner anderen Form, vor allem wegen seiner Stimme und der weniger gruseligen Aura. Trotzdem war er ein Bösewicht und ich konnte ihn nicht ganz einschätzen, was er davon hatte so sanft und freundlich zu mir zu sein. Nicht, dass ich irgendjemanden gut einschätzen konnte. N-Nein, ich bin noch nie geflogen., stellte ich erstaunt fest und sah mich um. Es war hier wirklich still und der Ausblick war irgendwie schön, auch wenn man hier deutlich sehen konnte, wie düster manche Teile der Kolonie waren.

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