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#16 RE: Dunkle Gassen von Hank Anderson 05.03.2020 19:09

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Okay, okay, sei professionell. Du bist ein Cop und du hasst Androiden. Also reiß dich zusammen. Für die Undercover-Mission, okay, aber du musst jetzt wirklich nicht weiter darüber nachdenken. Die Zigarette war für meinen Geschmack viel zu schnell wieder weg und ich war froh, als wir endlich wieder die Wohnung erreichten, in der wir vorerst wohnen würden.
(Wohnung des CPD)

#17 RE: Dunkle Gassen von Connor 05.03.2020 20:12

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Die Vital-Werte des Lieutenant deuteten auf leichten emotionalen Stress hin. Allerdings enthielt ich mich einer Nachfrage. Es war nicht der passende Zeitpunkt. Noch passte es zu dem akzeptieren Verhalten von meinen Protokollen. Vielleicht würde ich die Prioritäten meiner Fragen doch wieder verringern. Schließlich hatten persönliche Fragen Zeit. Laut Amanda waren sie sowieso unwichtig.
Leise und ohne Worte führte uns unserer Weg wieder zu der Wohnung zurück. Das Konzept eines 'Zuhauses' war nicht direkt auf nicht abweichende Androiden anwendbar. Trotzdem war es nicht fremd. Vermutlich aufgrund der Protokolle.
>> Wohnung des CPD

#18 RE: Dunkle Gassen von Vanir 13.09.2021 13:59

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Meine Schritte waren schlürfend und ich hatte kaum noch Kraft, als ich den Punkt erreichte, an dem wir uns mit Garantie begegnen sollten. Dennoch reichte es nicht, es musste wirklich schwer wiegend sein, weshalb ich mein Bestes tat, um den Riss ein klein wenig zu vergrößern. "Fuck!", fluchte ich laut, die Schmerzen waren wirklich richtig scheiße. Schon lange nicht mehr hatte ich derartige Schmerzen verspürt. Langsam sank ich an der Hauswand auf die Knie. Mein Atem ging schwerer, ich konnte nur hoffen, dass der Ach so tolle Held wie immer auch pünktlich dran war. Sonst würde mein Leben womöglich schneller enden, als mir lieb war. Ansonsten könnte noch im Waisenhaus jemand mit Heilungskräfte sein, aber da wollte ich nicht fragen. Es sollte niemand mitbekommen, dass es jemand geschafft hatte, mich derart zu verletzen. Zudem wäre Red Riding Hood nur einer, dem ich meine Schwäche offenbaren musste, statt ein ganzes Haus voller Metas. Komm schon, Red Riding Hood. Beweg dein Hintern hier her.

#19 RE: Dunkle Gassen von Red Riding Hood 13.09.2021 14:15

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Red Riding Hood hat soeben seine Patrouille begonnen...


Meine Patrouille hatte gerade begonnen, ich ging regelmäßig hier entlang, um nach dem rechten zu sehen, es war nahe genug dort, wo das Hauptquartier der RESISTANCE vermutet, aber noch nie gefunden worden war, zumindest nicht von mir, damit ich bei potentiellen Bösewichten einschreiten konnte, aber auch die Nähe am Lost District machte es ideal, denn ich verteilte dort öfters Proviant für diejenigen, die sich dort vor der Regierung versteckten. Dieses Mal bemerkte ich allerdings eine Gestalt in der Dunkelheit, die gegen eine Hauswand lehnte, der ich mich natürlich sofort näherte, denn vielleicht brauchte sie meine Hilfe. Ist alles in Ordnung mit Ihnen-, begann ich gerade, bevor ich bemerkte, um wen es sich handelte und sofort zurückwich, um nach meiner Schrotflinte zu greifen, Vanir, was tust du hier?

#20 RE: Dunkle Gassen von Vanir 13.09.2021 17:04

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Mein Blick hob sich und ich versuchte Stöhnen, mich etwas aufzurichten. Meine Maske hatte einen breiten Riss, der deutlich zu sehen war. Von meinem augenscheinlich Körper bröckelte immer wieder ein wenig ab und es wirkte so, als habe meine Haut Risse.
Leicht hob ich meine behandschuhten Hände, die Handschuhe waren dreckig und ergraut, auch mein Anzug sah alles andere als schön aus. "Bitte, ich bin nicht... Hier... Um zu kämpfen...", brachte ich schwer hervor, "Ich... Brauch... Deine... Hilfe... Und es gibt niemanden... Den ich fragen kann... Außer dir..." Mal sehen, ob das schon reichen würde, um sein Mitgefühl zu wecken oder ob ich ihm noch ein paar Lügen auftischen müsste.

#21 RE: Dunkle Gassen von Red Riding Hood 14.09.2021 11:42

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Misstrauen war meine erste Reaktion, aber ich senkte meine Waffe, als ich seinen Zustand bemerkte, und sicherte sie erst einmal wieder, um sie dann auf meinem Rücken zu verstauen, denn Vanir wirkte wirklich zugerichtet, sein Körper wirkte schwach und verletzlich, seine Maske zeigte einen deutlichen Riss und ich konnte nicht anders, als ihn kurz etwas schockiert zu betrachten, denn ich hatte ihn seit unserem Zusammentreffen in der Event- und Messehalle nicht mehr gesehen und nun schienen unsere Rollen vollkommen vertauscht. Warum sollte ich dir vertrauen?, fragte ich jedoch sofort, vor allem stieß es bei mir auf Misstrauen, dass er sonst niemanden fragen konnte, denn ich glaubte ihm da nicht einfach so, Woher soll ich wissen, dass das hier nicht einfach eine Falle ist? Oder eine Illusion? Abwehrend verschränkte ich meine Arme.

#22 RE: Dunkle Gassen von Vanir 14.09.2021 14:47

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Ich verbuchte es innerlich schon einmal als kleinen Sieg, als er seine Waffe sinken ließ, diese sicherte und auf seinem Rücken wieder verstaute. Das war bereits ein Fortschritt in die Richtung, in die ich hatte kommen wollen. Offensichtlich war Red Riding Hood allerdings nicht ganz so blind wie erwartet, und ich musste zugeben, er hatte trotz allem eine gewisse Portion Misstrauen gegenüber, dennoch würde ich es schaffen, ihn zu überzeugen, mir zu helfen. "Glaubst du wirklich... ich würde mich an dich wenden, wenn es nicht... wenn es mir nicht... ernst wäre?", brachte ich heraus, ehe ich leise hustete, "ich hab... nicht mehr... viel Zeit... mir sind... deine Worte noch einmal... durch den Kopf gegangen, vom Strand...", redete ich weiter, mein Zustand war aktuell sehr bedenklich, "und dazu... bin ich bereit... dir meine größte... Schwäche zu offenbaren. Aber... ich brauche deine Hilfe. Bitte..."

#23 RE: Dunkle Gassen von Red Riding Hood 14.09.2021 23:56

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Zugegeben, Vanir hatte einige Argumente, die mich durchaus überzeugen könnten, wenn nicht die Tatsache wäre, dass er mich beinahe sterben hätte lassen an eben diesem Strand und ich im kritischen Zustand im Krankenhaus gelandet war, während meine Liebsten um mich gebangt hatten. Trotzdem, sein Zustand besorgte sogar mich, er wirkte ganz und gar nicht gesund, so ganz anders, selbst als ich ihn mehrmals in unserem Kampf erwischt hatte, hatte er noch vollkommen intakt gewirkt, im Gegensatz zu jetzt. Ich war hin und her gerissen und das merkte man auch deutlich, aber ich konnte ihn nicht einfach sterben lassen, so war ich nicht, ganz egal ob er mich hier verarschen wollte oder nicht. Okay, gut, ich helfe dir., sagte ich schließlich und seufzte, bevor ich mit beinahe etwas bettelnden Augen zu Vanir sah, Bitte mach, dass ich das nicht bereuen werde. Ich kniete mich vor ihn nieder, wo ich mir nun seine Maske genauer besah, der Riss dort schien sich auf seiner Haut und generell seinem gesamten Körper widerzuspiegeln, aber ich musste wissen, was ich heilen sollte, um ihn auch wirklich zu heilen. Sag mir, was ich wissen muss.

#24 RE: Dunkle Gassen von Vanir 15.09.2021 09:16

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Ich wusste genau, wie ich ihn zurück gelassen hatte, und eigentlich hatte er allen Grund, mir nicht zu helfen. Dennoch hoffte ich, dass ich ihn trotz allem überzeugen könnte, ich musste ihn überzeugen. Einen flehenden Blick legte ich in meine Augen und betete einfach nur, dass er tatsächlich so dumm war, mich zu retten.
Mir tat der bettelnde Blick von ihm beinahe leid, dennoch musste ich mich bemühen, nicht zu grinsen, sondern stattdessen weiter leidend drein zu blicken. Und wie du es bereuen wirst. Zitternd holte ich Luft es fühlte sich an, als tat mir einfach alles weh.
Wenig später kniete sich Red Riding Hood vor mir nieder und ich versuchte, mich wieder etwas aufzurichten, als er bereits fragte, was er wissen müsse. "Der... Riss... In der Maske... Muss geheilt werden... Anders geht... Dieser nicht weg",setzte ich an, meine Stimme klang leicht gepresst, "Ich hab das noch nie jemandem... Erzählt... Aber... Ich bin an diese Maske... Gebunden. Sie ist... Mein Körper." Es war schädlich, dass ich ihm das anvertrauen musste, aber doch notwendig, wenn ich weiter leben wollte.

#25 RE: Dunkle Gassen von Red Riding Hood 15.09.2021 15:27

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Angespannt atmete ich aus, natürlich würde ich jedem helfen, ganz egal was er mir bereits angetan hatte, es war nicht in meiner DNA etwas anderes zu tun oder gar Hilfe direkt zu verweigern, aber es war schwer für mich, alleine ihm so nahe zu sein, nachdem was er mir das letzte Mal angetan hatte. Ich lehnte mich allerdings vor, so dass er ohne Mühen unter meine Kapuze sehen konnte, es war nicht anders möglich, aber er hatte schon unter meine Kapuze gesehen, viel mehr Schaden konnte er auch nicht anrichten, nachdem er mein Bild schon auf Instagram gepostet hatte. Wenigstens war die Kolonie riesig und es daher nicht das einfachste mich zu finden, aber natürlich machte ich mir immer auch Sorgen um meine Angehörigen, vor allem meinen Dad. Mein Gesicht schwebte nun knapp vor seiner Maske, die ich genau betrachtete, während er mir erklärte, was es damit auf sich hatte. Denn diese Maske... war er offensichtlich. Das erklärte auch, warum er den Riss so dringend heilen musste. Okay, ich muss sie, um sie zu heilen, direkt berühren., teilte ich ihm mit, während ich vorsichtig eine Hand ausstreckte, ihn aber noch nicht berührte, sondern zuerst kurz abwartete, ob er zurückweichen würde oder nicht.

#26 RE: Dunkle Gassen von Vanir 15.09.2021 21:51

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Red Riding Hood lehnte sich vor, nur wenige Zentimeter trennten unsere Gesichter voneinander und ich konnte problemlos unter seine Kapuze blicken. Es war nicht so, dass es was neues war, aber so nah kamen wir uns sonst nie. Dennoch, ich erwiderte seinen Blick und rührte mich nicht. Natürlich störte es mich irgendwie, dass ich wirklich seine Hilfe gebraucht hatte, aber es gab noch vieles, was ich tun wollte, viele, die ich quälen konnte. Bei Pinkie und den Zwillingen angefangen...
Mit Mühe Widerstand ich dem Impuls, zurück zu weichen, als er seine Hand, trotz Vorwarnung, ausstreckte. "Ist okay...", antwortete ich wenig später leise. Der Letzte, der außer mir meine Maske wirklich richtig angefasst hatte, in ernsthaften Situationen und nicht bei... Besonderen "Liebesspielchen", war mein Vater gewesen, als er früher an mir experimentiert hatte.

#27 RE: Dunkle Gassen von Red Riding Hood 16.09.2021 01:45

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Es war das erste Mal, dass ich mehr oder weniger direkt in seine Maske blicken konnte und ich hatte das Gefühl in einen unendlichen Abgrund zu fallen, denn hinter den Schlitzen für seine Augen befand sich nichts außer eine ewige Finsternis und sie brachte mich beinahe dazu wegzuzucken. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass er meinen Blick erwiderte, ich wusste auch nicht, woher dieses Gefühl kam, aber es löste wiederum das genaue Gegenteil in mir aus, als ob ich mich näher lehnen wollte, um die Maske noch genauer betrachten zu können. Okay., ich riss mich los und hob nun auch meine zweite Hand an, bevor ich sie beide an die Seiten seiner Maske legte, Zeig du mir deinen, dann zeig ich dir meinen. Ich grinste kurz selber über meinen Scherz denn nun, Vanir mochte mir hier eine große Schwäche offenbart haben, aber er würde auch gleich ganz genau verstehen, wie meine Heilungskräfte funktionierten und das konnte ich wohl schlecht verhindern, also scherzte ich lieber darüber, so unpassend es auch sein mochte. Schwäche gegen Schwäche ausgetauscht. Meine Hände schienen wärmer zu werden und beinahe leicht zu leuchten, während ich die Augen schloss und zu murmeln begann, Frag und es wird gegeben. Suche und du wirst es finden. Klopfe an, und es wird dir geöffnet. Für jeden, der fragt, empfängt. Und wer suchet, der findet. Und wer anklopft, dem wird aufgetan. Die Risse über Vanirs Körper zogen sich zurück, doch je mehr der Riss in seiner Maske verschwand, desto deutlicher wurde er auf meinem eigenen Gesicht sichtbar. Ich übertrug seine Wunden auf mich, je stärker er wurde, desto schwächer wurde ich. Meine Hände zitterten leicht, aber ich hielt sie auf seiner Maske, während ich leicht nach vorne sackte und die Augen leicht öffnete, nur mehr wenige Zentimeter von Vanir entfernt. Denn dein ist die Sonne, die Kraft und der Wille. Wenn aus zwei werden eins. Und es war vollbracht, seine Wunden waren nun die meinen, auch wenn sie bereits wieder begannen zu verschwinden.

#28 RE: Dunkle Gassen von Vanir 16.09.2021 21:24

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Sein Scherz ließ mich ihn verwirrt ansehen, ich verstand nicht genau, was er damit meinte, jedenfalls noch nicht. "Würde ich mich besser fühlen, hätte ich dich jetzt beleidigt", stellte ich stattdessen nur leise fest und ein flüchtiges, aber schwaches Grinsen flog über meine Lippen.
Seine Hände wurden immer wärmer und schienen beinahe zu leuchten, für einen winzigen Augenblick schloss ich kurz meine Augen. Diese Wärme... War angenehm und ich wusste nicht mehr, wann sich jemanden Hände so warm angefühlt hatten. Angenehm warm. Was vielleicht auch daran lag, dass ich niemandem erlaubte, die Maske wirklich zu berühren.
Allerdings fragte ich mich, warum er ständig so überschwulstig reden musste, wenn er für irgendjemand etwas tat. "Sagst du das zu allen, die du rettest?", kam es leise von mir, ehe ich mich wirklich zurück halten konnte, und schluckte den Rest der beleidigenden Worte herunter, die mir auf der Zunge lagen. Dennoch, was ich nun beobachtete, ließ mich verstehen. Und es war eine Überraschung.
Der Riss, je weiter er sich zurück zog, je besser ich mich fühlte, desto mehr war er in seinem eigenen Gesicht zu sehen, seine Hände begannen zu zittern und er sackte leicht nach vorn. Mit großen Augen sah ich ihn an, für diesen Augenblick unfähig, ihn zu beleidigen, von mir zu stoßen, oder irgendwas zu tun, auch wenn ich mich wieder großartig fühlte. Denn gerade... Brauchte ich Zeit, um zu begreifen. "Du überträgst die Wunden anderer... Auf dich selbst", verstand ich nun, was es mit seinen Heilkräften auf sich hatte.

#29 RE: Dunkle Gassen von Red Riding Hood 16.09.2021 23:01

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Dort wo seine Haut gebröckelt hatte, bröckelte nun meine, dort wo seine Risse und Wunden gewesen waren, waren nun die meinen, und dort wo seine Form ergraut war, ergraute nun meine. Meine Hände von seiner Maske entfernend, löste ich nun meinen Griff dort und ließ meine Hände nach unten kraftlos zu Boden fallen. Die Wunden, die ich zuvor auf mich übertragen hatte, begannen bereits langsam zu heilen, aber man merkte deutlich, wie geschwächt ich durch die Heilung war. Ich hob meinen Kopf wieder an und sah zu Vanir nach oben, während ich ihn schwach angrinste. Deswegen kann ich mich nicht selber heilen., fügte ich schließlich hinzu, denn er hatte genau begriffen, was mit mir passierte, ich spürte auch genauso jetzt seine Schmerzen von zuvor und diese ließen mich aufkeuchen, aber es war ertragbar, denn ich spürte bereits, dass der Schmerz langsam aber doch abnehmen würde, Als ich dich geheilt habe, wurden deine Wunden meine, dein Schmerz wurde mein und dein Leiden wurde meins. Also bitte, lass mich das nicht bereuen. Noch hatte mir Vanir nichts getan, aber natürlich war ich mir bewusst, dass sich das jederzeit ändern könnte. Natürlich hatte ich Angst vor dem Sterben, aber das war auch genau der Grund, warum ich jedem helfen wollte, ganz egal wie gefährlich es war.

#30 RE: Dunkle Gassen von Vanir 17.09.2021 17:29

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Natürlich, eigentlich hätte ich das auch irgendwo ahnen können, denn von derlei Fähigkeiten hätte ich bereits gehört. Und dann war er wirklich dumm genug, seine Fähigkeiten an jemandem wie mir zu verwenden? Sich aufzuopfern und meine Wunden anzunehmen? Wie kam er auf den dummen Gedanken, dass er das nicht bereuen würde?
Während er also meine Maske los ließ und seine Hände kraftlos zu Boden fallen ließ, legte sich ein Grinsen auf meine Lippen. Schon wenig später, nachdem er mir erklärt hatte, dass er nun all meine Wunden und Schmerzen trug, und er mich bat, dass er es nicht bereuen würde, begann ich, hemmungslos zu lachen. Ich war ein verdammter Bösewicht, in der ganzen Kolonie für meine Rücksichtslosigkeit und mein Handeln bekannt, ganz gleich, ob man mir geholfen hatte, oder nicht. Und er bat ernsthaft darum, dass er es nicht bereuen würde? Ich wüsste nicht, wer ihm den Kopf verdreht hatte, aber Red Riding Hood war definitiv ein Spinner.
Lachend versetzte ich ihm einen Stoß, sehr fest, sodass er unsanft am Boden landete, und richtete mich auf. "Ich war ja wirklich verletzt, aber dass du wirklich so dumm bist, hätte ich nicht erwartet! Du bist dümmer, als ich je geglaubt hätte", rief ich aus und versetzte ihm einen festen Tritt zwischen die Rippen. Viel hatte ich noch nicht getan, doch das hier war erst der Anfang.

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