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#61 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 20.11.2021 13:30

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Ich beobachtete was der Söldner da auspackte und zog zum Teil überrascht unf zum anderen auch beeindruckt die Augenbrauen hoch, der kleinere Mann hatte tatsächlich einen kleinen Feuerwerfer bei sich, den er schließlich neben mir auch einsetzte. Tatsächlich war das Feuer äußerst effektiv gegen die Geister und ich nickte zufrieden. Gute Idee. Die Geister waren vermutlich etwas zu schnell für den Flammenwerfer, doch wenn sie zerteilt waren schwebten ihre Reste einige Momente in der Luft und da konnten sie ohne Probleme vernichtet werden. Ich warf dem Söldner also noch einen Blick zu und während Gilbert uns ohne Aufforderung die Skelette vom Hals hielt, begann ich wieder damit die Geister zu zerteilen, wobei ich darauf zählte, dass unser neuer Verbündeter sie vernichten würde.

#62 RE: Dunkle Gassen von Ezra Lee 20.11.2021 22:59

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Fest erwiderte ich den Blickkontakt, als stummes Übereinkommen, dass wir uns um die Geister kümmern würden, ich verließ mich nicht darauf, genauso wenig wie auf die Rückendeckung von Gil, aber es war besser als nichts, während ich in flüssigen Bewegungen den Angriffen von dem großen Blonden folgte und immer dort meinen Flammenwerfer ansetzte, wo er gerade einen Geist zerstückelt hatte, bis kein einziges der schrill schreienden Wesen mehr übrig war. Gil hatte uns die Skelette tatsächlich vom Hals gehalten und auch die Zusammenarbeit mit seinem Kollegen war mehr als nur gut gelaufen. Ich gab den letzten Skeletten ebenfalls noch ein paar Kopfschüsse, nachdem ich endlich Zeit gehabt hatte nachzuladen, bevor Ruhe einkehrte. Gute Arbeit., murmelte ich und sammelte meine Wurfmesser ein, indem ich sie aus den Köpfen der umliegenden Skelette zog, sie waren alle exakt in der Mitte ihres Schädels gelandet, bevor ich mich an die beiden wandte, Ich sehe es so, die Witch ist gefährlich, und ihr arbeitet professionell, aber ich will mal wetten, ich kenne die Gegend hier besser als ihr. Ich schätze also wir sollten zusammenarbeiten. Ich sah analysierend zwischen den beiden hin und her, eine Hand in die Jackentasche gesteckt, mit der anderen richtete ich meine offenen blonden Haare. Ezra, Ezra Lee.

#63 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 21.11.2021 07:47

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Nach und nach dezimierten wir die Geister, während Gilbert sich um einen guten Teil der Skelette kümmerte, deren Rest schließlich auch schnell erledigt war. Ich steckte mein Schwert vorerst wieder ein, während Gilbert angeberisch seine Pistole um den Finger wirbeln ließ, ehe er sie auch zurück in das Holster steckte, ebenso wie auch sein Messer vorerst zurück an den angestammten Platz wanderte. Ezra, wie der Sölder hieß, kam nun auch zu dem Schluss, den ich zuvor bereits angesprochen hatte, es war sinnvoll sich zusammen zu tun. Meine Meinung. Ich beobachtete einen Moment wie sich Ezras Hand in seine blonden Haare schob, ehe ich mir selbst durch die meinen fuhr, die schon etwas verschwitzt waren, und schließlich nickte. Was für unsere Vorgesetzten zählt ist, dass The Witch in Gewahrsam gerät, wie ist relativ egal. Damit bezog ich mich auf mein Abgebot von zuvor, dass Ezra das Kopfgeld einstreichen konnte, das uns sowieso nicht interessierte, denn wir bekamen so oder so unser Geld. Anthony... Ich deutete auf mich und dann auf Gilbert. ...und Gilbert Belware. Ich warf meinem Bruder einen prüfenden Blick zu, aber er hielt sich noch sehr gut, was mehr als beruhigend war, auch schien er unverletzt zu sein. "Also dann, Ezra, wo könnte sich die Witch jetzt verstecken?" Wir hatten unsere Technologien und Wege Spuren zu folgen, so war es ja nicht, aber Gilbert wollte auch Ezras Wissen herausfordern, das dieser angepriesen hatte.

#64 RE: Dunkle Gassen von Ezra Lee 21.11.2021 13:46

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Vermutlich einige deutliche Momente zu lange folgte ich dem Weg von der behandschuhten Hand des Mannes, der sich nun als Anthony vorstellte, in seine Haare hinauf, wo ein paar Schweißtropfen zu Boden fielen. Im nächsten Moment blinzelte ich dann allerdings erstaunt, als ich bemerkte, dass ich die Namen definitiv schon einmal gehört hatte. Das waren also die Belware-Brüder, über die Felicita und auch Feliciano schon einige Male gesprochen hatten, deren Schwester ich am Strand in der Messehalle begegnet war. Sie wird kaum zum Hauptquartier der Bösewichte, uns dort hinzuführen wäre dumm und fahrlässig., wandte ich mich stattdessen an Gilbert, Es gibt hier allerdings ein ziemlich gutes Versteck in einem Laden, der sagen wir mal... Metas ganz gerne Unterschlupf bietet. Der Weg dahin ist etwas tricky, aber vielleicht schafft ihr es ja mit mir mitzuhalten. Ganz kurz grinste ich, als ich die Herausforderung erwiderte. Ich versetzte mich ohne jedes Zögern in Bewegung, es gab für mich keinen Zweifel, dass sie dorthin war, ich hatte ihre Akte genug analysiert, um zu wissen, dass sie mehrmals in unmittelbarer Nähe gesichtet worden war, und das war kein Zufall. Die meisten kannten sich hier nicht sonderlich gut aus, es war auch kein Wunder, man ging diesem Teil der Kolonie ja auch eher aus dem Weg. Ihr kennt die Vargas, richtig? Felicita, Feliciano, ...?, fragte ich schließlich, nachdem ich mich innerlich endlich dazu überreden konnte, Eure Schwester heißt... Skye?

#65 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 21.11.2021 15:31

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"Bring it on." Gilbert würde sich diese Challenge nicht entgehen lassen, auch wenn mich seinetwegen etwas besorgte was Ezra wohl als "tricky" bezeichnen würde, eenn ich wollte meinen Bruder nicht überfordert sehen, allerdings folgte ich natürlich und mein Bruder tat das selbe. Wo dieser Laden war wussten wir nicht und es blieb da sowieso nichts als Ezra zu glauben, wenn er sagte, dass er wüsste wovon er sprach. Ezra begann wieder zu sprechen und packte nicht nur Informationen darüber aus welche Kollegen wir wohl kannten, das war kein Kunststück herauszufinden, wenn man einige SWAPPER kannte, allerdings nannte sie auch Skyes Namen, was mich eine Augenbraue hochziehen ließ. Feliciano besser als seine Schwester, aber ja. Kennst du Skye? Skye kannte sehr viele Leute, das wäre also kein großes Wunder, wenn Ezra das auch tat, dass sie allerdings unsere Schwester war, war eine Information die vertraulicher war... mehr oder weniger, sie war schon sehr oft mit uns und den Kollegen zusammen ausgegangen, die kannten sie nur zu gut.

#66 RE: Dunkle Gassen von Ezra Lee 21.11.2021 20:41

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Feli hat sie mir am Strand in der Messehalle vorgestellt, bevor die ganze Scheiße mit der RESISTANCE passiert ist., meinte ich etwas nebenbei, Attraktivität lag definitiv in der Familie, wenn ich mir die Belware-Geschwister so ansah, das gab es Familien mit deutlich schlechterem Genpool, alle groß, blond oder eher weißhaarig und ein guter Körper. Da konnte man beinahe neidisch werden, Geschwister hatte ich allerdings nie gehabt und konnte es mir auch gar nicht vorstellen, meine Eltern hatten keine sonderlich enge Bindung zu mir gehabt. Ich ging mit sicheren Schritten aus der Lagerhalle hinaus, bevor ich eine scharfe Kurve nach links zog und auf einen Maschendrahtzaun zusteuerte, auf den ich ohne Probleme kletterte und oben elegant ohne Probleme im Spagat drübersprang, ich war eben ziemlich beweglich, bevor ich auf der anderen Seite landete, ein Knie am Boden, das andere aufgestellt und mich dann wieder aufrichtete, als wäre nichts dabei gewesen.

#67 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 21.11.2021 20:57

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Das erklärte die Sache, die beiden Vargas waren beides große Freude des Tratschens und von großen Gruppen, es war also durchaus vorstellbar, dass Skye durch sie an Ezra gekommen war. Ich brummte zustimmend und sah dann Ezra dabei zu, wie er sich elegant über den Maschendrahtzaun schwang und ich konnte kaum anders als einige Momente lang seine Kehrseite zu betrachten, immerhin hielt er sie mir förmlich entgegen, nicht meine Schuld. Ich überwand das Hinderniss dann allerdings auch ohne Probleme, vielleicht nicht gar so elegant, aber erfolgreich, ich verließ mich da eher auf meine Kraft und schwang die Beine oben dann hinüber, um schwer auf der anderen Seite zu landen, wobei ich natürlich entsprechend in die Knie ging, um den Aufprall aufzufangen. Gilbert hatte ein paar mehr Probleme, besonders als er bei uns drüben aufkam, ich sah förmlich wie seine Knie fast unter ihm nachgaben, doch zum Glück fing er sich schließlich doch noch, obwohl ich bereits eine Hand nach ihm ausstreckte. Er klopfte mir spierisch drauf und grinste mich an, als wäre nichts gewesen. "Man Ant, ich bin schon lange kein Kleinkind mehr,d as du auffangen musst. Also, weiter gehts."

#68 RE: Dunkle Gassen von Ezra Lee 21.11.2021 23:50

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Anthony kam ohne Probleme darüber, ich wusste wirklich nicht, wie sich so ein Berg von einem Mann so geschickt bewegen konnte, ich blieb lieber bei meinen Ausdauermuskeln, auch wenn die anderen sicher sehr, sehr nett zu betrachten waren. Ich dachte nur wahrscheinlich schon wieder Blödsinn, weil ich so verdammt lange wieder auf dem Trockenen saß. Seit Alex war mir jegliche Lust in diese Richtung vergangen und ich drängte die Gedanken auch gleich wieder schnell weg, wir waren hier quasi Missionspartner, da war so etwas vollkommen egal. Gilbert beobachtete ich dann aber doch mit etwas Sorge, bevor ich leise anmerkte, Die anderen Sprünge werden nicht so hoch. Ich führte sie durch ein kleines Labyrinth an dunklen Seitengassen, ein paar Mal musste man sich auch ducken, an einer Stelle hindurchkriechen. Ich warf mich also auf den Boden und begann geschickt mich mit meinen Ellbogen nach vorne zu ziehen, bevor ich am anderen Ende des großen Schachtes auf die beiden wartete.

#69 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 22.11.2021 11:57

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Ich nickte etwas erleichtert, denn Gilbert bei seiner ersten Mission überfordern wollte ich auf keinen Fall, denn das könnte durchaus ruinieren was wir langsam wieder aufgebaut hatten. Es ging also weiter und Gilbert stieß mich vor, als es ums durchkrabbeln durch einen Schacht ging, wodurch ich hinter Ezra nachkrabbelte und seine wohlgefornte Kehrseite sehr gut im Blick hatte. Ich dachte an Gelion und seufzte lautlos, ich wollte auf ihn warten, bis er bereit war, ich hatte auch keinen so hohen Trieb wie meine Geschwister, aber ich war doch auch nur ein Mann und Ezra sah wirklich gut aus. Wie sagte man so schön? Appetit holt man sich draußen, gegessen wird zu Hause. Erfolgreich kam ich also durch den Schach, wobei ich meine Gedanken wieder auf dir Mission konzentrierte, ehe Gilbert auch schon hinter mir auftauchte. Ist es noch weit?

#70 RE: Dunkle Gassen von Ezra Lee 23.11.2021 11:20

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Nein, wir müssen durch diese Tür. Ich deutete auf die Tür rechts neben uns, die aber keine Möglichkeit hatte diese zu öffnen, der Griff war scheinbar abgebrochen. Auf der anderen Seite stand eine hohe Mauer, die auf den ersten Blick nicht gar zu überqueren war. Hilft mir jemand von euch beiden eben hoch? Ich konnte es auch alleine, aber es war deutlich einfacher, wenn mir jemand nach oben half, dann musste ich jetzt nicht Seil und alles herausholen. Ich musste an eine Stelle bei einem der größeren Mauersteine deutlich weiter oben heran, hinter dem sich ein kleines Versteck befand, dort befand sich auch der Griff für die Tür.

#71 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 23.11.2021 11:56

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Die Tür ließ sich so nicht öffnen, aber scheinbar gab es die Mauer hoch eine Möglichkeit dafür, die natürlich nur Ezra kannte, ihm also hochzuhelfen war nur sinnvoll. Gilbert legte mir grinsend eine Hand auf die Schulter. "Das übernimmst du Bruderherz." Ich wollte schon anmerken, dass natürlich ich das tun würde, schließlich war ich größer als mein Bruder, aber irgendwas in seinen Augen sagte mir, dass das nicht der einzige Grund für seine Idee war. Ich zog die Augenbrauen zusammen und stellte mich an die Mauer, ehe ich die behandschuhten Hände als Trittbrett vor mich hielt, damit Ezra entweder nur darauf steigen, oder es nutzen konnte um bequermer auf meine Schultern zu kommen, je nach dem wie hoch er musste.

#72 RE: Dunkle Gassen von Ezra Lee 25.11.2021 19:31

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Etwas verwirrt sah ich zu Gilbert, er wirkte irgendwie auf mich, als hätte er eine Art Agenda, für mich war es eigentlich ziemlich klar gewesen, dass wenn dann nur Anthony in Frage kam, so wie der Sprung über den Maschendrahtzaun vorher abgelaufen war, und es war nur so ein Gefühl, aber ich hatte eben einfach die Vermutung, als würde er etwas planen, vielleicht irrte ich mich aber auch vollkommen. Ich nahm die Hilfe also dankbar an, trat mit meinem in hohe Stiefel eingeschlossenen Fuß also einmal auf die behandschuhten Handschuhe, von denen aus ich mich ganz locker auf seine Schultern schwang, um mich dort auszubalancieren, wobei ich mich dafür einmal an Anthony lehnen musste und mir auffiel, wie verdammt breit gebaut er im Gegensatz zu mir war, das war schon sehr attraktiv, das waren sie allerdings beide, ein Wunder, dass sich irgendjemand auf Missionen konzentrieren konnte. Ich balancierte nun also locker auf den Schultern und schob einen Stein heraus, bevor ich mir einen langen Eisenstab griff, der beinahe aussah wie eine Brechstange. Ich schob den Mauerstein wieder hinein und sprang mit einem, zugegeben, etwas angeberischen, Rückwärtssalto von seinen Schultern hinunter, bevor ich den Griff in der Tür einklinkte, ich wandte mich noch zu den beiden einmal zurück, Bereit? Sobald ich die Tür öffnete, würden wir ziemlich sicher auf The Witch treffen, und dann hieß es alles zu geben.

#73 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 25.11.2021 21:16

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Gilbert sah etwa so unschuldig drein wie eine Katze die eben eine Maus gefressen hatte, die ein geliebtes Haustier gewesen war, und beobachtete sann amüsiert unser Treiben. Mit einer Geschicklichkeit, die er zuvor schon bewiesen hatte, stieg Ezra über meine Hände auf meine Schulter, wobei ich instinktiv die Hand hob um ihn zu stützen, damit er es mit der balance leichter hatte, wobei ich sonst keinen Muskel rührte, um die Sache nicht weiter zu erschweren. ich sah nicht völlig was passierte, aber ich hörte Stein auf Stein schaben und schließlich etwas metallisches, dann wieder die Steine und Ezra sprang von mir herab, mit einem zugegeben, sehr eindrucksvollen Rückwärtssalto, den ich durchaus zu bestaunen wusste, denn auch wenn ich selbst nicht eben unbeweglich war, so war Ezra da doch auf einem anderen Level. Wir hatten nun aber auf jeden Fall den Türgriff und ich trat zu den anderen zurück, Gilbert zog zwei Handfeuerwaffen und diesesmal tat ich auch das selbe. Bereit. "Bereit." Nun mussten wir The Witch stellen, wir durften sie kein weiteres Mal entwischen lassen, eine weitere Chance wie diese würde sich uns nicht bieten. Gilbert sah konzentriert und voll im Arbeitsmodus auf die Tür, für den Moment zeigte er kein großsprugeiges Grinsen, doch das konnte sich schnell wieder ändern. Ich blickte ernst und konzentriert auf die Aufgabe vor uns, jede Emotion die mir nicht nützlich war unterdrückend.

#74 RE: Dunkle Gassen von Ezra Lee 26.11.2021 15:58

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Genau betrachtete ich die beiden und musterte sie einmal genau von oben bis unten, Gilbert nach Handfeuerwaffen zur Hand und Anthony ebenfalls, sie würden also in den Fernkampf gehen, damit hatte ich kein Problem, also keine Rauchgranaten, das würde uns sonst nur unsere eigene Sicht versperren. Normalerweise nahm ich am liebsten meine Sniper zur Hand, aber hier wäre es wohl am besten, wenn wir alle drei im Nahkampf möglichst ihrem schweren Speer zu entgehen versuchten. Ich gab ihnen noch ein kurzes Nicken, dann drückte ich die Tür durch und rollte mich schnell zur Seite, als The Witch sich direkt zu uns umdrehte und einige Skelettknochen in unsere Richtung warf. "Ihr wagt es? Na schön, es muss wohl sein, wenn meine Skelette nicht genug waren, kommt her, meine lieben Spielzeuge!" Sie nahm nun ihren Speer zur Hand, ich versuchte gleich einige Schüsse auf sie zu feuern, aber sie reagierte schnell genug, um ihre Skelette sich vor sie stürzen zu lassen, wir würden sehen, wie lange sie das durchhielt, aber selbst ohne ihre Skelette und Geister war sie gefährlich genug.

#75 RE: Dunkle Gassen von Anthony Belware 26.11.2021 17:53

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Als erstes flogen uns einige Knochen entgegen, doch diesen Auszuweichen war nicht besonders schwierig glücklicherweise, dann entbrannte der Kampf richtig, den Ezera endgültig mit ein paar Schüssen eröffnete. Zunächst galt es wieder ihre Sekeltte soweit von ihr wegzubekommen, dass man The Witch selbst treffen konnte, doch in ihre nähe gehen war gefährlich, ihr Speer war scharf und sie wusste dmait umzugehen. Gilbert und ich trennten uns und ich fand mich schließlich, nach einigen Momenten des Schießens, Ausweichens und herantastens, doch mit dem Rücken an einer Wand wieder, wo ich gezwungen war das Feuer zu unterbrechen und erneut zu laden, was schnell ging, aber doch ein paar Sekunden brauchte.

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