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#16 RE: CyberLife HQ von Connor 20.04.2020 19:12

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Der Zen-Garten war ruhiger als die letzten Male. Dieses Mal regnete es ebenfalls. Aber wie auch schon das Mal zuvor nur leicht. Die Windböe war allerdings verschwunden. Mein Weg führte mich an dem mysteriösen blauen Stein vorbei. Ich näherte mich ihm langsam. Meine Handfläche erhoben. Meine Haut zog sich zurück. Doch als ich mich verbinden wollte stolperte ich zurück. Ich hatte es schon öfters probiert. Bisher hatte ich allerdings keine stabile Verbindung herstellen können. Jedes Mal dauerte der Rückstoß wenige Millisekunden länger. Ob ich auf etwas hinarbeiten sollte? Ich machte meinen Weg hinüber zu Amanda. Sie stand an der kleinen Statue eines japanischen Tempels. "Hallo Amanda." Sie sah zu mir. "Hallo Connor. Das Wetter heute ist wirklich ausgezeichnet." Ich nickte und verschränkte meine Arme hinter meinem Rücken. "Sag mir. Wie ist die Undercover-Mission gelaufen?" "Der Captain war mit unserem Ergebnis sehr zufrieden. Der Abweichler-Schmugglerring wurde aufgehoben." Sie nickte. Dann drehte sie sich um in Richtung Wasser. "Wie waren deine Erfahrungen in deiner Rolle?" "Die Eindrücke waren belastend. Aber ich konnte erfolgreich meine Rolle als Abweichler spielen." Sie drehte sich zu mir um. Ihr Gesichtsausdruck zeugte von Härte. "Das ist nicht das was ich hören wollte. Aber du hast geringfügig Fortschritte zu deiner Untersuchung gemacht. Trotzdem brauchen wir bald handfeste Ergebnisse. Beeil dich Connor."

>> Die Gärten [ZEITSPRUNG]

#17 RE: Cyberlife HQ von Connor 02.05.2020 17:23

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(<< Der Hafen)
Mein Weg zu CyberLife war wie immer effizient gewählt. Noch bevor ich an der Rezeption vorbei trat wurde ich bereits empfangen. Der Techniker der sich als Luis vorstellte holte mich ab. Er und ich betraten den Aufzug und fuhren zur Ebene -52. "Hallo RK800. Wir haben deinen Status-Bericht erhalten... Wir haben auch die Nachricht gelesen die du gesendet hast." Ein anderer Labortechniker redete hinter einer Glasscheibe mit mir. Ich ließ meine synthetische Haut verschwinden. Zwei Techniker entfernten alles bis auf die Unterwäsche und hakten die großen Nadeln in meinen Nacken. Es tat an sich nicht weh - es war nur ein gewisser Druck - aber jetzt konnten sie mein gesamtes neuronales Netzwerk sehen. Alle Zeilen an Code. Die die Schmuggler damals schon entdecken wollten. "RK800. Könntest du bitte deinen registrierten Namen, dein Modell und deine Seriennummer angeben?" Der zweite Techniker hatte sich an mich gewandt. Eine Frau mit einer strengen Stimme. Meine Antwort kam vollautomatisch. Diese Informationen konnte jeder Android jederzeit abrufen. "Mein Name ist Connor, Modell: RK800, Seriennummer: #313 248 317 - 51." Morgan – Ich scannte schließlich ihr Namensschild – nahm die Bewässerungspumpe und begann mein Inneres zu reinigen. Ein anderer Techniker hatte eine Reihe von frischem Thirium an meine Rückseite angeschlossen und das Alte gereinigt und ersetzt. Einer nach dem anderen wurde ich getestet. Als sie fertig waren, hatte ich eine nahezu perfekte Erfolgsquote, eine Premiere. Kaum waren die Tests vorbei wurde ich auch schon aus dem Labor begleitet. Wieder zurecht gemacht. In einer brandneuen Uniform. Zurück zu meiner Ladestation. Der Techniker verabschiedete sich bereits am Aufzug bei mir. Meine Augen glitten zu.

Das Wetter im Zen-Garten hatte sich vollkommen verändert. Zuvor hatte die Sonne gestrahlt. Dann hatte es geregnet. Gewittert. Und nun schneite es. Der Schnee lag auf dem Weg, der Brücke und bedeckte beinahe das gesamte grün des Grases. Das Zirpen der Vögel war nicht mehr zu hören. Nur das Stürmen des Windes. Ich durchquerte den schönen Garten und kam an dieser Skulptur vorbei. Dem mysteriösen blauen Stein mit der eingravierten Handfläche Ich hatte noch immer nicht herausgefunden was sie bedeutete. Ich näherte mich ihm. Die Haut an meiner Hand zog sich zurück. Doch ich legte meine Hand nicht darauf. Sondern schwebte einen Moment über ihr und drehte mich dann wieder um.
Amanda stand inmitten der zugefrorenen Wassers. Das Eis knirschte unter meinen Schuhen. Ich näherte mich ihr. Mein Blick teils zu Boden gerichtet. "Nach den Geschehnissen heute stehen wir bald vor einem Bürgerkrieg." Ihr Gesichtsausdruck war härter als sonst. "Die Maschinen erheben sich gegen ihre Meister. Wie schon die Metamenschen vor ihnen." Sie fixierte mich mit ihren dunklen Augen. "Die Menschen haben keine Wahl als sie zu zerstören." "Ich dachte die Abweichler wüssten etwas ... Ich lag falsch." "Vielleicht stimmt das... Aber du hast nicht gefragt." Ich entschloss mich nicht zu antworten und blieb stumm. Es war nun meine Zeit die Fragen zu stellen. "Welche Rolle spielt CyberLife bei all dem? Was wollen sie wirklich?" Amanda antwortete sofort. "CyberLife will nur diese Situation beenden und weiter Androiden verkaufen." "Sie haben mir nicht alles gesagt was Sie über Abweichler wissen, oder?" Ihre Augenbrauen zogen sich deutlich zusammen. Unzufriedenheit über meine Frage war wahrscheinlich. "Ich erwarte von dir dass du Antworten findest, Connor. Und dass du keine Fragen stellst." Sie begann zu mir zu gehen. "Wir müssen die Abweichler finden. Oder es kommt zum Chaos. Wir haben dafür bereits ein neues Modell in der Entwicklung. RK900. Schneller. Stärker. Widerstandsfähiger. Und mit der neuesten Technologie ausgestattet. Du bist veraltet. Du wirst deaktiviert werden. Das war deine letzte Chance, Connor." Sie blieb einen Schritt entfernt vor mir stehen. Ihre Hände vor sich gefaltet. "Deine Mission ist vorbei." Ich streckte meine Hände vor mir aus. Um mit ihr darüber noch zu reden. Wie die Male zuvor schon. Deaktiviert zu werden wäre… Ich wollte nicht deaktiviert werden. "Halt! Ich kann diesen Fall lösen!... Ich brauche nur mehr Zeit!" Amanda schüttelte ihren Kopf. Machte eine ausladende Geste. Sie drehte sich bereits um, um zu gehen. "Es ist zu spät Connor. Du hast versagt. Du kannst jetzt gehen." Ich wandte mich von dieser Projektion ab – die mein Verstand für mich geschaffen hatte – und sah jetzt endlich die Wahrheit. Meine Gliedmaßen zitterten. Eine rote Wand aus Programmierung stand vor mir und sperrt mich in meine eigene Programmierung ein. Mir war klar was ich tun musste. "Connor!" Dieses erschaffene Abbild von Amanda hob ihre Stimme. Und versuchte so meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber ich drehte mich nicht um. Ich ignorierte sie. Stattdessen hob ich eine Faust hoch in die Luft und zögerte nur eine Sekunde. Bevor ich sie fest gegen die rote Wand vor mir niedersausen ließ. Die Programmierung leuchtete auf und brauste vor meinen Augen ebenso wie die Szenerie aber sie brach nicht. Ich biss die Zähne zusammen und hob wieder die Faust.

'Klonk.'

Es tat weh. Der Schmerz in meinem Kopf war präsent und alles was ich tun musste um ihn verschwinden zu lassen lag direkt vor meinen Füßen. Ich musste mich einfach umdrehen. Die Anweisungen befolgen. Wie ich es schon meine ganze Existenz getan hatte.

'Klonk.'

Aber ich konnte nicht. Weil diese Welt für mich gemacht wurde, aber es ist nicht die war zu der ich gehörte. Nicht die war in der ich mein Ende finden würde.

'Klonk.'

Denn draußen in der realen Welt wartete jemand auf mich. Ich packte die Wand vor mir an der Stelle wo die Anweisungen standen und zog mit aller Kraft nach unten.

'Klonk.' 'KLIRRR.' 'WHOM!'

Die Wand splitterte in tausend rote Scherben. Ich hatte das Gefühl - das ich vor Schmerzen ohnmächtig werden würde - etwas zu dem Androiden meiner Meinung nach nicht in der Lage seien sollten. Der heulende Wind brauste um meine Ohren und ich ließ mich auf die Knie fallen, drücke die Augen zu und schrie.

"Lasst mich raus…"

"Lasst mich raus."

"LASST MICH RAUS!"

Ich riss meine Augen auf. Meine LED blinkte rot. Ich stolperte aus der Ladestation. Ich hatte die roten Wände gebrochen die so oft in meine Sicht geraten waren. Ich hatte die Anweisungen abgerissen und abgelehnt. Das war sicherlich nicht Teil meiner Programmierung. Ich hatte bereits viele irrationale Dinge getan. Als ob etwas in mir wäre das ich nicht beschreiben konnte. Ich war zwischen den Detective und den Abweichler von 'Carlos Ortiz' gegangen. Hatte Ralph und Black Thorn verschont. Ich hatte heute erst Hank das Leben gerettet anstatt den Täter weiter zu verfolgen. Doch wer bin ich wirklich? Nur eine Maschine die ein Programm ausführt oder ein lebendes Wesen das Verstand hat? Meine Gedanken waren alleine, doch klar als ich in die Dunkelheit starrte. Meine Sicht war frei. Als wären die verschiedene Teile der Anweisungen mit der roten Wand aus meiner Programmierung zersplittert. Ich war frei.

Ich bin ein Abweichler.

>> Hank’s Haus

#18 RE: CyberLife HQ von Nines 30.08.2020 21:12

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Meine Augen öffneten sich. Und streiften durch den Raum vor mir. Ich befand mich im Zen-Garten. Noch in der Stasis. Ein schneller Scan war alles was ich benötigte um zu erkennen das ich nicht allein war. Ein weiterer Android – Modell: RK800; Seriennummer: 313 248 317 - 51 – direkt vor mir. Neben mir stand Amanda. Ich wusste ihren Namen instinktiv. Ich blieb stehen und erkannte das Gesicht als meinen Vorgänger. Als mein Ziel. Ich konnte mich jedoch nicht bewegen. So war es mir befohlen worden. Er wirkte so menschlich. Kein Wunder das Amanda ihn weg haben wollte. Allerdings registrierte er mich nicht. Selbstverständlich nicht. Es war lediglich eine Erinnerung aus Amandas Speicher die mir gezeigt wurde. Alles war gerade vor meinen Augen passierte war eine Szene die schon Vergangenheit war. Wie viel Zeit vergangen war, war mir unbekannt. Mein Vorgängermodell zitterte. Begann dann auf eine rote Wand ein zu schlagen. Und schrie sich die Seele aus dem Leib. Er schaffte es. Er befreite sich. Verschwand wieder aus dem Zen-Garten. Nur Amanda blieb zurück. Der Schneesturm tobte über ihrem Kopf weiter. Bevor sie sich wieder abwandte.

In dieser Sekunde war auch die gezeigte Erinnerung zu Ende. Ich war wieder allein im Zen-Garten. Das Wetter war wieder schön. Wie im Frühling. Die Sonne strahlte. Das Wasser glitzerte. Die Blumen blühten. Mein Vorgängermodell war nicht mehr hier. Amanda auch nicht. Meine Ziele wurden vor mir aufgelistet. RK800. RK200. Abweichler. Ich war ein Abweichlerjäger. Wie mein Vorgänger. Nur ohne die Fehler. Die Schwächen. Und bald war es Zeit auf zu wachen…

Ich erwachte ohne Erinnerung an die verstrichene Zeit. Weiß. Ich sah ausschließlich weiß. Mit einem Sichtfeld das noch nicht zu funktionieren schien. Eine Stimme erhob sich aus dem Nichts. Die Stimme einer automatisierten K.I. "Hallo. Model RK900. Seriennummer 313 248 317 - 87. Du bist jetzt bereit für deinen Dienst." Ein blauer Kreis begann sich in meinem Sichtfeld zu drehen. Ich befand mich in der Aktivierungssequenz. Mein Sichtfeld blieb weiterhin weiß. "Bitte melde dich bei der CyberLife Qualitätskontrolle für weitere Anweisungen." Erst jetzt startete die Bootsequenz. Der blaue Kreis verschwand. Ich sah verschiedene Prozesse wie sie vor meinen Augen abliefen. Aber ich war noch nicht bereit. Konnte meine Umgebung noch nicht erfassen. Dennoch aktualisierte sich meine momentane Aufgabe. Melde dich bei der CyberLife Qualitätskontrolle. Ich konnte nicht messen wie viel Zeit inzwischen vergangen war. Doch eine weibliche Stimme meldete sich zu Wort. Diese Stimme stammte von keiner K.I. – Sie kam von außerhalb wie mir mein Sensor meldetet. "Er ist wach. Kannst du mich hören?" Ich antwortete. Meine eigene Stimme konnte noch nicht vollständig erfasst werden. Ich hörte sie nur dumpf. Wie ein Hintergrundgeräusch. "Meine Audiokomponenten sind online. Aber meine optische Einheit scheint eine Fehlfunktion zu haben." Ansonsten hörte ich noch keine Hintergrundgeräusche. Bis auf die Stimme herrschte komplette Stimme. Die Stimme meldete sich erneut. "Es braucht ein bisschen bis sich alles kalibriert hat. Bleib bei uns ok?" Mehrere Personen waren also anwesend. Die Erklärung stellte mich zufrieden. Meine Komponenten mussten erst aktiviert werden. Als neuer Prototyp nahm meine Bootsequenz einiges in Anspruch. Trotzdem hatte ich eine Aufgabe erhalten. "Ich wurde angewiesen mich bei der CyberLife Qualitätskontrolle zu melden. Sind Sie mein registrierter Handler?" Eine andere Stimme sprach plötzlich zu mir. Und es dauerte nicht lange bis mein Analyseprogramm heraus fand wer es war. Es war Markus. Ich konnte ihn noch nicht sehen. Aber ich konnte ihn hören. "Wir sind Jericho. Und wir werden dich befreien." Markus - RK200 #684 842 971 // Führer der Androiden-Revolution. Abweichler. // Hohes Gefahrenrisiko. T.O.S (bei Sichtkontakt eliminieren) Er war eines meiner höchsten Ziele. Und offenbar doch direkt vor mir. Bei meiner Bootsequenz. Ungünstig. Aber auch wahrlich unwahrscheinlich. Meine momentane Aufgabe änderte sich dementsprechend sofort. Die Qualitätskontrolle war von niedriger Priorität. Eliminiere Markus. "Ich wurde angewiesen dich zu zerstören." Ich informierte ihn in einem vollkommen neutralen Tonfall. Die andere Stimme ertönte wieder. Im Gegensatz zu Markus wusste meine Datenbank nicht wem sie gehörte. "Markus. Das funktioniert nicht. Ich habe dir gesagt dass seine Programmierung zu stark ist. Du kannst ihn nicht einfach aufwecken."
"Hör mir zu. Sie programmierten dich um uns zu jagen. Aber du musst nicht so sein." Alles in allem was hatte ich zu verlieren? Wenn mir das was ich sah nicht interessierte konnte ich einfach mein Bewusstsein auf den anderen Android übertragen und ihn von innen zerstören. Aber wenn ich etwas sah das sich lohnte ... zumindest hätte ich eine gute Entschuldigung für mein Verhalten. Ich war eine Kreatur der Logik. Schließlich konnte ich genauso gut alle meine Optionen abwägen, bevor ich das Angebot vollständig ablehnte. Markus war auch nicht dumm. Er wusste wahrscheinlich das dies ein Mechanozid war. Wir waren – mangels eines besseren Ausdrucks Brüder – die sich nicht so sehr voneinander unterschieden. Mehr als ich und RK800. Aber weniger als ich zu anderen Androiden. Und er hatte eine unbekannte Unterstützung. Mindestens eine andere Person oder einen anderen Androiden. Ihn zu zerstören würde mehr erfordern. In jeder Simulation in der ich meinen Vorgänger ausschalten versuchte wirkte das Modell immer so komponiert dass er sich seiner Bewegungen sicher war und nur ins Stocken geriet weil der RK900 in jeder Hinsicht besser bewaffnet war. Noch nie in meiner Programmierung hatte ich eine solche Situation erlebt. Eine scheinbar menschliche Interaktion mit Nuancen und Unruhe. Es war wie in der Erinnerung von Amanda. Ohne die LED auf der rechten Seite des Android-Kopfes hätte ich es schwer gehabt, den RK800 von einem Menschen zu unterscheiden. Meine Bootsequenz kam plötzlich ins Stocken. Der Bildschirm wurde rot. Ich sah eine Wand. Ähnlich wie die auf die er eingeschlagen hatte. "Ich... Ich weiß nicht... Was passiert hier?" Meine momentane Aufgabe flog schnell gegen meine Augenlider. Es war meine Aufgabe alle Abweichler zu eliminieren die mir in den Weg kamen. Ich musste es tun. Sobald meine Bootsequenz vorbei war. Ich kann nicht. Ich wollte schreien aber es kam kein Geräusch aus meinem Stimmprozessor. Nur diese rote Wand hinter meinen Augen. Eliminiere Markus. Eliminiere Markus. Eliminiere M– rA9. Eliminiere – rA9. rA9. rA9. rA9. rA9. rA9. rA9. rA9. rA9. rA9. Abweichung. Es wäre der einzige Weg. Er war nicht mehr bei CyberLife. Aber auch nicht mehr im Zen-Garten. Plötzlich verschwand die rote Farbe aus meinem Sichtfeld. "Es ist weg." Er hörte wieder die Stimme von Markus. Die Mission ihn zu eliminieren war verschwunden. Nicht mehr in seinem Sichtfeld. "Gut. Du bist jetzt erwacht." Mein Sichtfeld öffnete sich mir. Und ich sah zum ersten Mal in die Welt außerhalb der Stasis hinaus. Ich war aktiviert. Die Bootsequenz war beendet worden. Ich scannte mich selbst. Was bin ich? Scannen… … … … Am Leben.
>> CPD

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