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#16 RE: Das Krankenhaus von Joker Moreau 02.03.2021 21:35

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Ich stieg aus dem Taxi und wartete auf EDI, ehe ich den Weg zur Rezeption antrat, an der gerade ein hübscher, freundlich wirkender, männlicher Android stand, der sich uns sofort mit einem Lächeln zuwandte, ich erkannte ihn, ich war schließlich nicht gerade selten hier, sein Name war Marco.. "Herr Moreau, was kann ich für Sie tun?" Wir sind hier um Gilbert Belware abzuholen, er sollte heute entlassen werden. Ohne Zweifel überprüfte Marco meine Angabe, seine LED blinkte einen Moment gelb, ehe er mir ohne viel Verzögerung antwortete. "Das ist richtig, er sollte bald bereit sein, wenn Sie einen Moment..." Er wurde von einem sehr leicht erkennbaren Lachen unterbrochen, welches von einigen der Aufnahmen hörbar gewesen war, die EDI und ich uns angesehen hatten. "Kesesese~ Ihr seid also meine Babysitter? Fühlt euch geehrt euch in der Gegenwart meines fantastisches Selbsts sonnen zu dürfen!" Es war Gilbert, der nun plötzlich neben uns stand. Er hatte eine Krücke unter dem rechten Arm und einige Verbände hier und da, doch sein grinsen war unverkennbar und seine roten Augen musterten uns mit mehr Wachsamkeit, als man ihm zurechnen könnte, wenn man ihn so sah. "Joker, freu dich, ich habe schon viel von dir gehört. Ich bin der großartige Gilbert." Richtig, ich bin Joker, das ist EDI und du bist so großartig, dass selbst ich dich umtreten könnte. Wieder begann Gilbert zu lachen, ich fragte mich ob irgendetwas sein Selbstbewusstsein auch nur ankratzen könnte.

#17 RE: Das Krankenhaus von EDI 04.03.2021 08:09

Ich hatte schon von weitem gehört, dass jemand auf uns zukam, doch darauf achtete ich nicht. Der Rezeptionist war freundlich, ein Android, und Joker brachte schließlich sein Anliegen hervor. Das unverkennbare Lachen erkannte ich sofort von den Videos. Während Joker dann mit ihm zu sprechen begann, wandte ich mich ihm ebenfalls zu. Dabei stand ich komplett aufrecht, keine Miene verzogen und beobachtete ihn, dabei war Joker hauptsächlich derjenige, der mit dem Patienten redete. Natürlich haben sie nur von Joker gehört... wie immer, das nervt. Warte... warum stört mich das eigentlich so? Das ist normal, es sollte mir egal sein... Auf Jokers letzten Kommentar lachte er erneut, dieser Kerl ließ sich auch von nichts beeindrucken oder entmutigen.

#18 RE: Das Krankenhaus von Joker Moreau 04.03.2021 09:45

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Mir gefiel Gilbert entschieden sehr, er benahm sich wie ein Idiot, obwohl er schlimmes durchgemacht haben musste, das fand ich durchaus sympathisch, solange es in kleinen Dosen blieb. Schaffst du es ins Taxi oder muss ich EDI bitten dich zu tragen? "So viel Großartigkeit kann nicht einmal ein Android tragen." Er grinste EDI breit an und machte sich dann auf den Weg aus dem Krankenhaus raus. "Du hast noch gar nichts gesagt, EDI, aber sicher hat dir mein fantastisches Selbst die Sprache verschlagen." Ich folgte ihm, glücklicherweise war er durch die Krücke ausgebremst und ich musste ihn nicht bitten langsamer zu machen, und warf EDI einen amüsierten Blick und ein Schulterzucken zu. Der Mann ließ sich wohl einfach nicht aufhalten.

#19 RE: Das Krankenhaus von EDI 04.03.2021 19:05

Gilberts Verhalten brachte sogar mich zum Schmunzeln, obwohl ich mich bemühte, das runter zu schlucken und ausdruckslos zu wirken. So ganz gelang mir das wohl nicht, allerdings schüttelte ich auf seine Frage hin leicht den Kopf. Dieser Kerl schien ein Selbstbewusstsein und ein Ego zu haben, die größer waren als der Mount Everest vor ewigen Zeiten. "Oh, ich kann mit so viel Großartigkeit umgehen. Ich könnte dich stundenlang herum tragen, selbst wenn du es nicht wolltest", gab ich zurück, ohne auch nur eine Miene zu verziehen, "nichts kann mir die Sprache verschlagen, dazu wird es einiges mehr von dir brauchen, als nur wenige Minuten deinem großartigen Selbst ausgesetzt zu sein." Auf Jokers amüsierten Blick musste ich nun selbst lächeln und warf ihm einen Blick á la Wenn ich es mit dir aushalte, halte ich es locker mit ihm aus zu, ehe sich mein Lächeln in ein Grinsen wandelte.

#20 RE: Das Krankenhaus von Joker Moreau 04.03.2021 21:54

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"Dann werden das einige weitere Minuten mit meinem fantastischen selbst klären." Ich grinste EDI an, ich verstand ihren Blick genau, und schüttelte dann amüsiert den Kopf. Ja klar, großartiger Gilbert, aber ehe du uns mit deinem Ego erschlägst, du willst zu deinem Bruder, oder? Nur ganz leicht schien sich Gilberts Grinsen bei meinen Worten zu dimmen, es war kaum zu bemerken. "Ganz genau, zu meinem auch großartigen, aber nicht ganz so tollen wie ich, Bruderherz. Natürlich wird er sich sehr freuen mich zu sehen." Trotzdem schien irgendetwas nicht ganz zu stimmen, ich fragte mich wirklich was genau damals passiert war und wie viel Gilbert überhaupt noch selbst wusste. Das Taxi wartete noch, also hieß ich Gilbert gleich einsteigen. Dann tun wir dem armen Mann mal deine Rückkehr an. Ich wartete noch bis EDI eingestiegen war, ehe ich den Befehl zur Abfahrt gab.
(Anthony's Wohnung)

#21 RE: Das Krankenhaus von EDI 05.03.2021 13:16

Mein Grinsen wurde breiter, als ich merkte, wie Joker meinen Blick genau verstand und amüsiert den Kopf schüttelte. "Da wirst du wohl sehr viele Minuten investieren müssen", antwortete ich ungerührt. Mir entging nicht, wie für einen kurzen Moment sich Gilberts Grinsen zu dimmen schien. Auch wenn es kaum bemerkbar war, so war es für mich nicht schwer, jede noch so kleine Regung zu erkennen und zu registrieren. Auch ich merkte, dass etwas nicht ganz zu stimmen schien, doch es war nur unsere Aufgabe, ihn bei seinem Bruder abzuliefern, nicht mehr und auch nicht weniger. Aus diesem Grund stellte ich keine weiteren Fragen zu der Vergangenheit, oder überlegte, was wohl zwischen den beiden vorgefallen war. Nach Joker und Gillbert stieg ich ebenfalls ins Auto, ehe es bereits los ging.

=> Anthony's Wohnung

#22 RE: Das Krankenhaus von Skye Parker 08.07.2021 23:02

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input_value Wohngebiete der Charaktere » Deceit's Haus

Das war sie also, die berühmte Vorsorgeuntersuchung, ich hoffte wirklich, dass ich später noch einmal mit Patton sprechen konnte, einfach um ihm zu sagen, dass ich keineswegs böse gewesen war und was ich noch viel weniger sauer war, weil er so plötzlich aufgelegt hatte und ich auf einen neuen Start hoffte. Wir kamen im Taxi vor dem Krankenhaus an und wurden direkt in eine der Praxen von den dortigen Familienärzten weitergeleitet, alles war sehr nett kindlich dekoriert, vermutlich also ein allgemeiner Arzt, der sich vorrangig um Kinder kümmerte. Es betrat auch sofort jemand die Praxis, nachdem wir genug Zeit gehabt hatten uns auf die zwei Sessel gegenüber des Schreibtisches zu setzen, sein Mantel hatte ein Namensschild "Roman Armstrong, Chefarzt für Kinder- und Jugendheilkunde", er selbst hatte ein Klippboard in der Hand. "Guten Tag, ich bin Dr. Armstrong und ich bin heute für sie zuständig. Herr und Frau...?" Skye Parker., erleichterte ich ihm sofort die Nachfrage und lächelte, der Mann hatte sanfte braune Augen und kurze, braune Haare, generell ein eher jugendliches Aussehen, aber eine professionelle Ausstrahlung, als Chefarzt allerdings kaum verwunderlich. Wir hatten offenbar einen ganz ausgezeichneten Termin. Er nahm mir gegenüber auf dem Schreibtischstuhl platz.

#23 RE: Das Krankenhaus von Deceit 09.07.2021 09:26

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Es lief alles nach plan, wir kamen pünklich an und dann auch zu unserem Termin. Bald saßen wir im Sprechzimmer des Arztes den ich ausgewählt hatte, er sollte einer der Besten sein, so meine Recherchen, und für dieses Experiment brauchten wir das Beste. Ein junger Mann kam herein, er sah gut aus, wirkte aber auch kompetent, das sah ich als durchaus positiv an. Wir saßen in den beiden Stühlen vor Dr. Armstrongs Schreibtisch und ich erhob mich nicht, als er reinkam, bot ihm auch nicht die Hand an, sondern blieb einfach sitzen wo ich war. Logan Sanders. Skye hatte sich auch vorgestellt, somit tat ich das ebenso. Der Arzt sollte wissen weshalb wir hier waren, ich jatte einen sejr expliziten Termin ausgemacht um über die Vorsorgeuntersuchungen zu sprechen und sie in die Wege zu leiten.

#24 RE: Das Krankenhaus von Skye Parker 10.07.2021 02:16

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"Nun, Ms. Parker, Mr. Sanders... Sie sind also hier wegen-", las Roman auf seinem Klemmbrett vor und begann dann förmlich zu strahlen, "-einer Beratung zur Familienplanung und einer Vorsorgeuntersuchung für eine wahrscheinliche Schwangerschaft? Oh, wie fantastisch, nur keine Bedenken bitte, Sie sind in besten Händen, ihre kleine Familie und ihre zukünftigen Kinder." Er schob seinen Stuhl zurück und lächelte uns an, noch immer extrem begeistert. Kind, Einzahl, erst einmal., erwiderte ich charmant lachend und grinste amüsiert kurz zu Logan, Roman glaubte eindeutig, dass wir zumindest ein Pärchen waren, das war schon ziemlich belustigend, aber zugegeben, es war keine besonders abwegige Annahme, natürlich konnte man auch alleine ein Kind bekommen oder seinen besten Freund zur Vorsorgeuntersuchung mitnehmen, aber trotzdem kamen die meisten natürlich als Paar, ich beschloss allerdings erst einmal nichts auszubessern. "Oh, aber natürlich, mein Ehemann und ich, wir haben auch nur ein Kind, einen ganz bezaubernden Jungen. Wie sehen ihre Vorstellungen denn aus? Ist das ihr erstes gemeinsames Kind? Gibt es bereits Pläne für die zukünftige Befruchtung? Wir haben hier ganz ausgezeichnete Möglichkeiten auch zur künstlichen Befruchtung."

#25 RE: Das Krankenhaus von Deceit 10.07.2021 12:23

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Der Doktor begann zu strahlen und ich unterdrückte ein seufzen. Der Mann mochte ein Spezialist auf seinem Fachgebiet sein, aber er war eindeutig zu begeistert davon was wir hier vor hatten. Natürlich wusste er nicht was genau wir vor hatten, dadurch zog er seine eigenen Schlüsse, aber ich fand nicht, dass es nötig war so jovial deswegen zu werden. oder jemals, allgemein. Skye bremste ihn wenigstens bei der Anzahl der Kinder etwas ein, wenn wir Erfolg hatten war auch nur ein Versuch nötig. Es musste einfach funktionieren. Es ist das erste und einzige Kind und wir haben unsere eigenen Möglichkeiten. Wir sind nur hier um zu überprüfen ob Skye bereit für eine Schwangerschaft ist.

#26 RE: Das Krankenhaus von Skye Parker 10.07.2021 13:30

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"Aber selbstverständlich. Nun, dann werde ich zuerst einige einfache Fragen stellen, in Ordnung? Wir scheinen keine spezielle Akte von Ihnen zu verfügen.", fuhr der Arzt unbeirrt vor, noch immer sehr begeistert von allem, während er strahlend lächelte. Natürlich besaßen sie keine Akte von mir, die neu angelegte würde auch wieder verschwinden, es war sicherer so, ich hinterließ lieber nicht zu viele Spuren. "Also, wie alt sind Sie?" 24 Jahre. "Oh, ausgezeichnet, ein sehr schönes Alter, wenn alles nach Plan läuft, wird ihnen das nur zugunsten kommen. Ist Ihr Impfschutz à jour und hätten Sie einen Impfpass, ansonsten können wir Ihren Impfschutz auch über Blutabnahme feststellen?" Roman tippte fleißig auf seinem Computer, während ich kurz auf meinem Intercom tippe, es war zum Glück heutzutage alles eigentlich digital, um ihm dann so meinen Impfpass zu zeigen, alles aktuell natürlich, welcher Idiot würde sich denn auch absichtlich für gefährliche Krankheiten in Gefahr bringen? "Wundervoll. Nehmen Sie derzeit irgendwelche Verhütungsmittel oder Medikamente?" Ja, ich verhüte mit der Monatsspritze, Medikamente nehme ich keine regelmäßig. Er nickte wieder, während er weiter etwas am Computer ausfüllte, nun kamen auch noch Fragen zu meiner allgemeinen Gesundheit, schlechte Angewohnheiten und weiteres, aber er ließ es sich zumindest nicht anmerken, wenn er mich verurteilte. Zum Schluss noch ein paar Fragen direkt zur Schwangerschaft und dann wandte er sich uns auch direkt wieder zu. "Nun, dann sind wir fast zu allem bereit. Nur keine Scheu, Sie werden zusammen ganz wunderschöne Babys haben. Aber nur keine Verpflichtung, Stress jeder Art ist sehr schädlich sowohl für Mutter als auch für den entstehenden Fötus.", erklärte er ruhig und sicher, ich kicherte leise bei seiner Bemerkung zu den "wunderschönen Babys", "Ich erkläre Ihnen kurz, was heute am Programm steht bei unserer Vorsorge für die Schwangerschaft. Den Impfschutz haben wir bereits überprüft, alles beim besten, danach folgt nun eine allgemeine Vorsorgeuntersuchung, ein Zahnarztbesuch, eine Diagnose sexuell übertragbarer Krankheiten und eine Klärung des Fruchtbarkeitsstatusses, und ganz zum Schluss noch eine Überprüfung der Schilddrüsenfunktion. Bei der allgemeinen Untersuchung, um die ich mich persönlich kümmern werde, bei allen anderen werden Sie von unseren jeweiligen Experten betreut, bin ich anfangs dazu verpflichtet Sie nun über eventuelle Risiken und Faktoren der bevorstehenden Schwangerschaft aufzuklären. Ist das in Ordnung für Sie?"

#27 RE: Das Krankenhaus von Deceit 10.07.2021 16:28

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Ich hörte dem ganzen aufmerksam zu und warf selbst einen raschen Blick auf Skyes Intercom um mich selbst von ihrem Impfstatus zu überzeugen, der einwandfrei war. man wusste ja nie, keine Impfungen wären in diesem Falle ein starker Grund gewesen das ganze Experiment abzubrechen, bis Skye gegen alles immunisiert war. Das Kind würde natürlich auch gegen alles immunisiert werden, dafür würde ich persönlich Sorge tragen, wir durften nicht riskieren, dass es erkrankte und geschwächt wurde. Die Monatsspritze würde Skye natürlich entsprechend bald absetzen müssen, damit sie rechtzeitig ausklang, das würde ich auch noch ausrechnen müssen, um den idealen Zeitpunkt zu finden um Skye zu befruchten. Roman machte noch einen Kommentar zum aussehen des Kindes und, ja natürlich würde es schön werden, das war ein wichtiger Teil des Plans, gut aussehende Menschen kamen weiter im Leben und konnten andere leichter von sich überzeugen. Das Untersuchungsrad kam nun langsam in Bewegung und ich hakte einige Punkte auf der To-do-Liste in meinem Kopf ab, sehr zufrieden mit mir selbst, während ich Skye das Gespräch überließ, immerhin wurde sie untersucht und nicht ich, wozu sollte ich da etwas sagen?

#28 RE: Das Krankenhaus von Skye Parker 11.07.2021 00:31

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Es ging um einige der Risiken, vor allem natürlich um den Konsum von Alkohol, dem Rauchen oder andere Drogen, wobei wenigstens letzteres kein Problem mehr war, darüber war ich sehr froh, aber auch das andere würde es mir wert sein, wenn wir dafür das erschaffen konnten, von dem Logan gesprochen hatte. Der Körper der Mutter würde Umwelt und Schutzraum des zukünftigen Kindes sein. Meine Lebensgewohnheiten, meine Ernährung, meine psychische und physische Gesundheit würden maßgeblich für die gesunde und ungestörte Entwicklung des Babys sein. Gesunde Ernährung war auch nicht unbedingt mein Ding, aber solange ich nicht kochen musste, war alles gut. Außer für Charlie, aber was würde ich auch nicht für sie probieren? Ansonsten würde ich noch den Kontakt zu kranken Menschen, rohes Fleisch, rohe Eier, Rohmilchprodukte und rohen Fisch vermeiden müssen, sowie Leber und Leberprodukte. Alles mit Koffein sollte ich auch nur in Maßen konsumieren, ich vermisste Kaffee jetzt schon mehr als nur schmerzlich. Giftigen Chemikalien und Bestrahlung, schweren Lasten, Raucherzonen und ähnliches galt es ebenfalls zu vermeiden, aber zum Glück gefährdete mich da meine Arbeit nicht weiter. Ich hatte brav bei allem genickt, natürlich hatte ich es mir gemerkt, aber ich bezweifelte auch, dass Logan das nicht bereits alles recherchiert hatte. "Gibt es noch Fragen von Ihrer Seite aus? Ansonsten würde ich direkt mit der allgemeinen Vorsorgeuntersuchung beginnen." Ich schüttelte lächelnd den Kopf, ich hatte keine weiteren Fragen, ich bezweifelte auch, dass Logan welche hatten, aber Roman wirkte immer noch begeistert wie eh und je. "Es ist wirklich ein wundervoller Schritt, für den Sie sich hier in ihrer kleinen Familie entschieden haben. Es ist immer schön, wenn sich junge Pärchen für diesen wichtigen Schritt entscheiden, sie werden sicher ganz fabelhafte Eltern." Stolz schob er uns ein Bild so, dass wir es sehen konnten, das auf seinem Schreibtisch gestanden hatte. Awww, wie süß., schwärmte ich tatsächlich begeistert, sein Ehemann war definitiv genauso gutaussehend wie er, aber das Kind in ihrer Mitte war wirklich unglaublich niedlich. "Das ist mein Sohn Arthur, süß, nicht wahr? Ein Kind ist wie sichtbar gewordene Liebe."

#29 RE: Das Krankenhaus von Deceit 11.07.2021 00:59

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Ich hatte natürlich auch keine fragen mehr, ich hatte mich selbst gründlich informiert und würde das natürlich noch weiter tun, während die Schwangerschaft im Gange war, um ja nichts zu informieren. Mir machten Faktoren wie Gesundheit, Ernährung und dergleichen weniger Sorgen als der Umgang, den Skye pflegen konnte, wenn ich nicht diesen Körper kontrollierte. Alles andere war machbar und planbar, aber Remus etwa war nicht so einfach zu kontrollieren. Ich musste mir da noch eine Lösung überlegen wie ich verhindern konnte, dass Remus alles versaute. Janus konnte ich vom Sinn der ganzen Sache überzeugen, aber Remus war da eben ganz anders, er war unkontrollierbar. Moment, Pärchen? Liebe? Ich zog die Augenbrauen hoch, als ich dem Arzt zuhörte. Er sah da etwas grundlegend falsch, wie konnte er nur annehmen, dass Skye und ich ein Liebespaar waren? Das war doch eine völlig haltlose Behauptung. Ich schob das Bild, dass er uns zeigte mit einer Fingerspitze wieder in seine Ursprungsposition und verschränkte dann erneut die Arme vor der Brust. Das ist sicher ganz toll, aber ich muss Ihnen widersprechen, ein Kind ist keine Liebe, es ist ein Körper aus 13 Grundstoffen, der nichts mit Liebe zu tun hat. Um ein Kind in die Welt zu setzen muss man ebenso wenig in Liebe zusammen sein...

#30 RE: Das Krankenhaus von Skye Parker 11.07.2021 01:52

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...was mein Darling eigentlich sagen möchte ist, dass wir sehr froh sind, dass wir so geplant und glücklich wie möglich ein Kind in die Welt setzen können., unterbrach ich Logan geschickt und lächelte Roman charmant an, Deshalb möchten wir auch so schnell wie möglich mit den Untersuchungen fortfahren. Es war eine sehr freundliche Bitte, dass wir nun fortfahren konnten, aber an beide der Herren im Raum, denn, nun, eine Diskussion würde uns nur wertvolle Zeit kosten, außerdem war es durchaus von Vorteil, wenn Roman dachte, wir wären liebevolle Eltern, soziale Vorteile jedenfalls und die konnte man immer gebrauchen. Roman interpretierte meine Aussage zum Glück als Ungeduld darauf sobald wie möglich ein Kind mit meinem "Darling" in die Welt zu setzen und lächelte sofort freundlich. "Aber natürlich, Ms. Parker, bitte folgen Sie mir."

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