Seite 28 von 65
#406 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 19.07.2020 11:43

avatar

Eine warme Hand fand meine und ich fühlte mich beruhigt dadurch. Jemand war da, der wusste was los war, der die Kontrolle übernehmen konnte. Ich entspannte mich etwas und bewegte meine Füße um der Präsenz zu folgen wohin auch immer sie mich führen wollte.

#407 RE: Anthony's Wohnung von Invisible Shadow 19.07.2020 17:45

avatar

Ich führte ihn zu seinem Bett, um ihn dort erstmal drauf zu setzen. Mein Herz klopfte wie wild, doch ich bemühte mich, mich nur noch auf Ant zu konzentrieren und darauf, seine Wunden wenigstens ansatzweise zu verarzten. Sollte ich es nicht ganz schaffen, müsste ich ihn irgendwie ins Krankenhaus bringen. Allerdings war mir das Risiko derzeit zu hoch, dass wir es vielleicht nicht bis dahin schaffen würden. "Setz dich. Ich suche gleich nach Wunden und verbinde dann alles. Und danach heißt es ausruhen", redete ich weiter mit ihm, ehe ich sanft versuchte, ihn am Bett angekommen zum Sitzen zu bewegen. Erst als er saß, versuchte ich, erst einmal sein Oberteil loszuwerden, um Kopf und Oberkörper nach Wunden abzusuchen. Zwar hörte ich das Geräusch einer eingehenden Nachricht auf meinem Intercom, doch Ant war mir momentan viel wichtiger.

#408 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 19.07.2020 22:27

avatar

Ich ließ mich einfach führen und setzte mich auf Aufforderung widerstandslos hin. Ich war verwirrt, unter Schmerzen und mir war Schwindlig, dass ich nicht mehr wusste wo oben und unten war, aber auf Befehle konnte ich jederzeit reagieren, das war mir mein ganzes Leben lang eingetrichtert worden. Gelion konnte mich wie eine Puppe hin und herschieben, aber aktiv beim Wunden suchen und ausziehen konnte ich nicht helfen, ich wusste ja nicht einmal was er vor hatte, ich hörte alles nur durch watte, meine Sicht war verschwommen und wackelte, wie mit einer miesen Kamera aus der Vorkriegszeit aufgenommen.

#409 RE: Anthony's Wohnung von Invisible Shadow 19.07.2020 23:01

avatar

Ant hatte eine offene Wunde am Hinterkopf, was mir seinen beinahe schon benebelten Zustand erklärte. Erneut überkam mich die Panik wie eine Welle, doch ich schaffte es, diese zurück zu drängen.
Schwer schluckte ich, ich würde mir neben seinem Oberkörper auch seine Beine ansehen müssen. Doch dass er gehen hatte können bedeutete schon mal, dass es ihn an den Beinen vielleicht nicht so schlimm erwischt hatte. "Ich Taste jetzt noch deine Beine nach Wunden ab. Wenn es weh tut oder zu sehr schmerzt, gib irgendeinen Laut von dir", bat ich.
Natürlich mischte sich Verlegenheit unter die unterdrückte Panik, jedoch musste ich mich zusammen reißen. Komm schon. Tu es für Ant. Schließlich begann ich, vorsichtig und mit zitternden Fingern, seine Beine nach Verletzungen abzutasten.

#410 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 20.07.2020 06:41

avatar

Es fiel mir schwer den einen Schmerz vom anderen zu unterscheiden, auch wenn ich natürlich theoretisch noch wo ich verletzt worden war, doch es war alles so verschwommen. Zudem war die Wunde an meinem Bein kaum zu übersehen, im Gegensatz zu der Verletzung an meiner Brust. Ich saß einfach leicht schwankend da und ließ alles über mich ergehen.

#411 RE: Anthony's Wohnung von Invisible Shadow 20.07.2020 12:43

avatar

Sofort hielt ich inne und unterließ mein Vorhaben, als mir die große Fleischwunde an seinem Bein auffiel. Tief atmete ich durch, um mich weiter so weit wie nötig unter Kontrolle zu halten. Als i9ch sah, wie er schwankte, baute ich einen Turm aus Kissen hinter ihm auf, dass er sich anlehnen konnte, ohne dass etwas gegen die Wunde an seinem Kopf gehen würde. "Du kannst dich ein wenig gegen die Kissen lehnen, wenn das hilft. Ich hole schnell Verbandszeug und Schmerzmittel aus dem Bad, auch etwas Wasser. Wir kriegen das hin, ja?" Für einen Moment legte ich meine zitternden Hände auf die seine, ehe ich mich schnell ins Bad aufmachte. So schnell wie möglich suchte ich alles mögliche zusammen, auch ein relativ starkes Schmerzmittel, und kehrte zu ihm zurück. Als erstes legte ich ihm die Tablette in die Hand. "Ant? Nimm die Tablette. Ich reiche dir gleich ein Glas Wasser dazu. Bald werden die Schmerzen dann ein bisschen weniger", sprach ich ihn erneut an. Ich war mit einem Wasser, Schmerztabletten, Wasser mit Waschlappen, um ihn bei Möglichkeit ein bisschen zu säubern, und jede Menge Verbandsmaterial zurück. Mein Herz hämmerte voller Angst in meiner Brust. Was, wenn er vor meinen Augen sterben würde und ich nichts dagegen tun konnte? Das wollt eich mir gar nicht vorstellen.

#412 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 20.07.2020 16:00

avatar

Automatisch versuchten meine Hände sich um seine zu schließen, doch schon wurden sie mir wieder entzogen. Hinter mir spürte ich undeutlich etwas an das ich mich anlehnen konnte, also tat ich das auch. Die Tablette wanderte ohne viel geistliches Zutun meinerseits in meinen Mund und wurde geschluckt wie sie war. Es dauerte nicht lange bis sie wirkte, ich hatte einige Schmerzmittel da, die sehr schnell ihre Wirkung entfalteten, ich hatte selten die Zeit um darauf zu warten. Der Schmerz klang ab, doch mit ihm wurde auch das Adrenalin in meinem Blut weniger und damit verschwand auch das einzige was mich noch bei Bewusstsein gehalten hatte. Ich sackte noch weiter nach hinten in den Turm aus Kissen, als mir endgültig Schwarz vor Augen wurde.

#413 RE: Anthony's Wohnung von Invisible Shadow 20.07.2020 18:41

avatar

Die Tablette hatte er schnell geschluckt. Momentan war ich wie in einem Tunnel, weshalb ich kaum merkte, wie sich seine Hände zuvor um meine hatten schließen wollen, ehe ich ihm diese wieder entzog. Das Einzige, was zählte, waren seine Wunden und dass ich diese auch versorgt bekam.Als er jedoch, nachdem er sich anlehnte, auf einmal das Bewusstsein verlor, setzte mein Herz aus. Oh Gott, lass ihn jetzt bitte nicht tot sein! Vorsichtig prüfte ich seinen Puls und lauschte auch nahe seinen Lippen, ob er atmete. Erleichtert schnaubte ich. Er hatte Puls und auch die Atmung war auch vorhanden.

Schließlich machte ich mich daran, vorsichtig seinen Kopf leicht anzuheben, um die Wunde so gut wie möglich zu desinfizieren. Ist es etwa ein Schädeltrauma?! Bitte nicht! Du musst leben verdammt! Ohne dich ist mein Leben sinnlos! Es war unglaublich, wie wichtig er mir bereits geworden war, doch das beflügelte nur den Drang, ihn wieder auf die Beine zu bringen. Ich wollte, nein, ich durfte ihn auf keinen Fall verlieren und musste alles daran setzen, dass er wieder gesund wurde! Mit zitternden Fingern legte ich erst eine Wundkompresse auf die desinfizierte Wunde und verband diese schließlich ordentlich. Danach war das Bein dran, das mir auch viele Sorgen machte. So gut wie möglich reinigte ich das Umfeld und desinfizierte auch diese Wunde, ehe ich dort auch einen ordentlichen Verband anlegte. Meine Kehle war vor Angst und Sorge wie zugeschnürt, doch ich hatte den Großteil geschafft.

Einen Moment betrachtete ich ihn, und nahm mir vor, ihm wenigstens frische Sachen anzuziehen und ihn so gut wie möglich zu säubern. Allein von diesem Gedanken wurde ich verdammt verlegen und rot. Komm schon, keine Zeit für Verlegenheit! Ant braucht dich jetzt. Also reiß dich zusammen und beweg deinen Hintern! Na los! Ich löste mich aus meiner Starre und trat an Ants Schrank. Dort holte ich eine Hose raus, die eher locker sitzen würde, und auch nicht lang war, damit diese nicht die Wunde beeinträchtigte, und ein ärmelloses Shirt. Danach kehrte ich zurück. Auf der Bettkante sitzend, begann ich, vorsichtig seinen Oberkörper zu reinigen, das Hämatom, das sich dort bildete, war deutlich zu sehen. Danach versuchte ich, ihm das Oberteil anzuziehen.

"Wie viel wiegst du eigentlich, verdammt!", fluchte ich. Unter Aufbringen all meiner Kräfte gelang es mir, ihm schließlich das ärmellose Oberteil anzuziehen. Dabei achtete ich darauf, an keine seiner Wunden zu kommen. Kurz darauf nahm ich mir einen Moment, um tief durchzuatmen, ehe ich mich daran machte, ihm vorsichtig die Hose auszuziehen. Und erneut kam die Verlegenheit hoch wie ein sprudelnder Geysir und mischte sich mit der Panik und Angst. Ich schlug mir selbst auf die Wange, es gab ein klatschendes Geräusch und Schmerz durchzuckte mein Gesicht, jedoch war ich wieder vollkommen auf das Wichtige fokussiert. Schließlich begann ich, um den Verband herum auch seine Beine zu säubern und ihm vorsichtig die Hose anzuziehen. Selbst seine Beine fühlten sich tonnenschwer an, Ant war einfach ein riesiger Berg aus Muskeln. Schwer atmend ließ ich mich am Bett sinken.

Ich hatte es geschafft. Die Erstversorgung war abgeschlossen und so würde er mir nicht gleich ins Gras beißen. Nun konnte ich die Angst und die Panik nicht länger unter Kontrolle halten. Die Tränen liefen mir über die Wangen und schluchzte laut. Das eben war gerade einfach zu viel für mich. Ich war vollkommen schockiert gewesen, als Ant vor mir gestanden hatte, schwer verwundet, nicht ganz anwesend und voller Dreck und Blut. Mein ganzer Körper begann zu zittern und ich hyperventilierte, hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Erst als die Tränen versiegt waren, stand ich schwankend auf, mittlerweile war mir total schwindelig. Ich fand in der Küche eine Papiertüte, in die ich atmen konnte, schon bald atmete ich wieder normal.

Mittlerweile fühlte ich mich vollkommen ausgelaugt. Ich war fertig. Kaputt. Die Panik, Sorge und Angst hinterließ eine erdrückende Leere, die mir Angst machte. Dennoch schleppte ich mich zurück und begann, erstmal alles von der Verbandsaktion aufzuräumen. Seine schmutzigen Sachen landeten sofort in der Waschmaschine, und wenig später trug ich auch das Schmutzwasser von meiner Waschaktion weg. Gerade hatte ich das Bad erreicht, als ich stolperte und mir das Wasser über meine gesamte Verkleidung, eingeschlossen der Perücke kippte. "Fuck! Diese Scheiße hat gerade noch gefehlt!", fluchte ich, danach folgten ein paar weitere Flüche. Kurz darauf hatte ich im Bad wieder alles aufgewischt. Notgedrungen legte ich meine Verkleidung inklusive Perücke ab. Da ich selbst nicht mehr Kleidung besaß, borgte ich mir eine Boxershorts und ein viel zu großes Shirt von Ant. Meine Sachen hängte ich im Bad zum Trocknen auf.

Meine Hände zitterten immer noch, als ich das Intercom heraus fischte. Eine neue Nachricht war auf dem Display zu sehen. Von Skye. Ich las diese, doch ihre Worte erreichten mein Gehirn nicht. Ich konnte nicht mehr denken. Mit noch immer klopfendem Herzen tippte ich eine weitere Nachricht, eine Frage, ohne richtig auf ihre Antwort einzugehen. Das konnte ich jetzt einfach nicht mehr. Kurz darauf kehrte ich in das Schlafzimmer zurück, baute den Kissenturm ab und versuchte, Ant irgendwie bequemer hinzulegen. Das dauerte noch einmal geschlagene drei Stunden, bis ich die Decke über seinen Körper ziehen konnte und er halbwegs bequem, ohne seine Wunden zu belasten, lag.

Die Schmerztabletten ließ ich gleich hier, auch Wasser. Nur ich selbst holte mir noch ein Glas Wasser, das ich gierig trank, ehe meine Beine förmlich neben Ants Bett nachzugeben schienen. Vorsichtig nahm ich seine Hand. Bitte lieber Gott, mach, dass er wieder gesund wird, folgte das nächste Stoßgebet. Zum Sprechen fehlte mir einfach die Kraft. So blieb ich einfach neben Ants Bett sitzen, um seine Hand zu halten und schloss meine Augen.

#414 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 20.07.2020 20:03

avatar

Ich hatte nichts von Gelions Säuberungsaktion mitbekommen, ich war nur da gelegen wie ein nasser Sack Kartoffeln, wenn ein nasser Sack Kartoffeln um die 100 kg hatte. Es verging auch weiterhin eine Weile bis ich wieder erwachte. Ich war benebelt und wusste nicht wo ich war oder was passiert war. Ich sah mich um, das Schmerzmittel dämpfte den Schmerz an meinem Hinterkopf, und sah als erstes verschwommene, weiße Haare neben mir. Meine Augen wurden feucht. Gil? Meine Stimme war nicht mehr als ein Krächzen, doch ich musste seinen namen aussprechen. Mein kleiner, süßer Babybruder Gilbert.

#415 RE: Anthony's Wohnung von Invisible Shadow 20.07.2020 20:23

avatar

Als ich ein Krächzen vom Bett hörte, schreckte ich hoch. Für einen Moment war ich desorientierz, doch dann begriff ich, dass es Ant gewesen war. Sofort umfasste ich seine Hand fester. "Ant, Gott sei Dank! Du lebst! Es wird alles wieder gut ja?", kam es sofort von mir, "Gil?" Sofort fiel es mir wieder ein. Sein kleiner Bruder! Er hatte doch auch weiße Haare auf dem Bild. Kann es sein, dass er mich für ihn hält?

#416 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 20.07.2020 20:30

avatar

Gil... Ich konnte meinen Blick nicht fokussieren, aber das neben mir musste einfach Gilbert sein. Ich drückte fest seine Hand und versuchte mich aufzurichten, was mir nicht gelingen wollte, denn ein heftiger Schwindel ergriff mich. Gil, es... es tut mir so leid. Es tut mir leid, hörst du? Ich... wollte dich beschützen, aber ich habe versagt. Es tut mir so schrecklich leid Gil, das ist alles meine Schuld. Ich... ich würde alles tun um dich wieder zurück zu bekommen. Ich wusste, dass Gilbert tot war, zumindest verschwunden, aber vielleicht war ja sein Geist zu mir zurück gekommen, ich musste mich entschuldigen, ich war nie dazu gekommen mich zu verabschieden. Tränen glitzerten nun in meinen verschwommenen Augen, doch sie liefen nicht über, ich hatte nicht geweint als er verschwunden war und ich würde es jetzt nicht tun.

#417 RE: Anthony's Wohnung von Invisible Shadow 20.07.2020 21:53

avatar

Als er versuchte, sich aufzusetzen, hielt ich ihn auf. Er war schwer verletzt und sollte sich ausruhen. Anscheinend hielt er mich noch immer für Gil, und was er sagte, trieb mir ebenfalls Tränen in die Augen, doch ich riss mich zusammen. Jetzt konnte ich verstehen, warum es ihmso schwer fiel, das mit Gil zuzulassen und Nicht zu verdrängen, und sichzu zwingen, es zu akzeptieren. Das erste Mal bekam ich eine Ahnung favon, was alles auf den Schultern von Ant lastete und ich wünschte mir, ihm ein Teil dieser Last nehmen zu können.
Vorsichtig hob ich eine Hand und strich über sein Haar. "Alles ist gut. Es wird alles wieder gut Ant", versuchte ich dann einfach, ihn zu beruhigen.

#418 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 20.07.2020 21:57

avatar

Es tut mir leid Gil. So leid. Ich widerholte diese Worte nun immer wieder, doch meine Stimme wurde wieder schwächer, der Schlaf übermannte mich erneut, mein Griff um die Hand wurde Schwächer, schließlich verstummte ich wieder ganz und blieb ruhig, mit geschlossenen Augen liegen, das letzte was noch von mir kam war ein kaum zu hörendes "Ich liebe dich Gil", dann war es still.

#419 RE: Anthony's Wohnung von Invisible Shadow 20.07.2020 22:11

avatar

Ich strich einfach weiter über sein Haar und versuchte, ihn zu beruhigen. Seine Stimme wurde hörbar immer schwächer. Wenig später war er wieder eingeschlafen. Ich wünschte, ich könnte was für ihn tun oder Gil zurück holen. Er tut mir so leid. Dieses Schuldgefühl muss doch beinahe unerträglich sein.
Erst als er eingeschlafen war, prüfte ich noch einmal vorsichtig seinen Puls an seinem Handgelenk und atmete auf, als dieser nach wie vor vorhanden war. Langsam ließ auch ich meinen Kopf wieder auf die Bettkante sinken. Ich stehe nachher auf und koche etwas zu essen. Ich hoffe nur, Ant ist fit genug. Ich muss ein italienisches Rezept raus suchen. Langsam döste ich wieder ein.

#420 RE: Anthony's Wohnung von Anthony Belware 21.07.2020 06:40

avatar

Es dauerte diesesmal wesentlich länger bis ich wieder aufwachte und als ich es tat hatte das Schmerzmittel seine Wirkung weitestgehend schon eingebüßt, doch mein Kopf war deutlich klarer als zuvor. Ich schlug die Augen auf und spürte zuerst üble Kopfschmerzen, dann einen Druck auf der Brust und schließlich ein Pochen in meinem Bein. Zusammengefasst: Ich fühlte mich wie durch den Fleischwolf gedreht. Es war allerdings schon schlimmer, allerdings war ich etwas verwirrt wie ich in mein eigenes Bett gekommen war, das ich sofort erkannte. Bei den Engeln, was ist passiert? Meine Stimme war rau und kratzig, aber gut zu hören.

Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen
Datenschutz